HSG Kochertürn / Stein
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Damen 2 entscheiden das Kellerduell für sich

HSG Kochertürn/Stein 2 entscheidet Kellerduell für sich

Zum ersten Mal in dieser Runde trafen am Samstagabend um 18.00 Uhr in heimischer Halle die Damen der HSG auf die Damen der SG Gundelsheim. Dieses Kellerduell war für beide Mannschaften wichtig, da das hintere Drittel der Tabelle sehr eng beisammen liegt. Die Motivation der HSG Damen war sehr hoch, da Trainer Christoph Bechtold noch in der letzten Saison die Damen der SG Gundelsheim trainierte.

Beide Mannschaften fanden nur sehr ins Spiel, da die Abwehr auf beiden Seiten sehr stabil stand. Tore aus dem laufenden Spielfluss gab es zu Beginn nur sehr wenige. Die ersten 20 Minuten waren sehr ausgeglichen und in der 26. Minute konnte die SG Gundelsheim bei einem Stand von 6:7 in Führung gehen. Diese Führung wurde im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit auf 6:9 erhöht und bei diesem Zwischenstand wurden die Seiten gewechselt.

Die Stimmung in der Kabine war zunächst etwas betrübt, denn das hatten sich die HSG Damen anders vorgestellt. Der Angriff war sehr unsicher und schaffte es nur selten, sich seinen Weg durch die Gundelsheimer Abwehr zu bahnen. Daher war die Ansage auch klar, der Angriff sollte in der zweiten Hälfte mit mehr Kopf gespielt werden. Mit der Abwehr konnte man bis hierhin sehr zufrieden sein, da 9 Gegentore sehr überschaubar sind.

Die Vorgaben wurden in der zweiten Halbzeit direkt sehr gut umgesetzt und so konnte die HSG bereits nach 4 Spielminuten zum 10:10 ausgleichen. Anschließend wurde die Abwehr so umgestellt, dass die torstärkste Spielerin der SG aus dem Spiel genommen wurde. Ab da fiel es der SG Gundelsheim immer schwerer Tore zu erzielen. In der 50. Spielminute konnte die HSG mit 16:15 in Führung gehen und gab diese im restlichen Spiel nicht mehr aus der Hand. Die Führung wurde stattdessen weiter ausgebaut und bei einem Spielstand von 23:17 wurde das Spiel abgepfiffen.

Abschließend ist zu sagen, dass die HSG sehr nervös ins Spiel startete, es jedoch im Verlauf der 60 Minuten sehr souverän für sich gewinnen konnte. Die Damen 2 nimmt diese zwei Punkte mit aufs Punktekonto und sich nimmt somit wieder Platz 9 in der Tabelle ein.

Das kommende Spiel wird mindestens genauso wichtig, denn am 07.03.2020 um 18.00 Uhr empfangen die Damen des TSV Buchen zu Hause.

Es spielten: Karin Pospiech, Antonia Geiger (beide Tor), Nina Brenneis (5), Clara Henninger (1), Melanie Hubmann, Janine Weippert, Lisa Niklaus (4/3), Kim Jenette, Anna Jochim (4) Madita Jochim, Theresa Rauh, Elisabeth Reis (7/7), Dina Obertautsch, Julia Tauber (2)

Tigers 🐯 gewinnen nach großem Kampf und trotz Chancenwucher

SV Obrigheim Handball II vs HSG Kochertürn/Stein 21:25 (14:12) Heute fange ich einmal anders als sonst meinen Bericht an.🤔Zu aller Erst möchte ich nämlich ein riesen Kompliment an unsere germanischen Gegner & Handballfreunde aus der Kernkraftstadt 🏋️‍♀️ ausdrücken! Wenn man trotz zahlenmäßiger & spielerischer Unterlegenheit so kämpft wie ihr, ist dass aller Ehren wert und Werbung für unseren Handballsport! Uns hat es wieder einmal riesigen Spaß gemacht gegen euch zu zocken. 👍Ihr seid einfach ne coole symbadische Truppe! Gute Besserung an eure Verletzten und dass Sie am 22.03 gegen die 🐺 wieder mit dabei sind. ☝🏻Wir drücken im anstehenden Abstiegskampf alle Tigerkrallen für euch. 🙂 Im Spiel gegen die 5. Platzierten Obrigheimer (12:12 Punkte) mussten die spitzenreitenden Tigers 🐯 leider weiterhin auf ihren langzeitverletzten Rotatorenhypochonder Frank the Tank und kurzfristig auf „Didis Lieblingshandelsmogul“ Fischle 🐠 verzichten, der den Gerüchten zufolge zu viel Corona 🍺 getrunken haben soll... Spaß beiseite, die Männergrippe oder besser gesagt die „Influenza Mimosa” hat ihn erwischt. 😱 Komm schnell wieder auf die Beine Adri. 😘 Bereits beim Aufwärmen merkte man der ein oder anderen sibirischen Raubkatze an, dass der Degmarner Fasching eine Nacht (bzw. bei manchen auch ein paar Studen zuvor) seine Spuren hinterlassen hat. So ging die Hälfte der Kochertaler „angeschlagen“ ins Spiel. Glücklicherweise ist man diese Spielweise aus den vergangenen Neustadttreffen bereits gewöhnt. 😉 Wir freuen uns auf diesem Wege schon sehr auf die diesjährigen Ausrichter aus Neustadt in Holstein. Zu Beginn des Spiels zeigten die Tigers Zähne und gingen mit 0:2 in Führung (Minute 5). Leider schaffte man es in dieser Phase nicht sich abzusetzen und ließ die Obrigheimer beim 8:8 (in Minute 17) wieder herankommen. Man munkelt es lag vielleicht auch daran, dass die Sonne in der Tigers-Angriff-Hallenhälfte zufällig unseren Rückraumschützen direkt ins Gesicht schien. Zitat eines Obrigheimer Abwehrspielers zu unserer Dampflok Risse: „Kauf dir eben eine Sonnenbrille 😎, dann hast du klare Sicht“. Ich würde sagen clever gemacht Germanen ... vielleicht rüstet ihr zur nächsten Runde dennoch ein paar Rollos nach! 😅 Fragt vielleicht mal bei Didis Liebling Fischle 🐠 nach, dort gibt es bestimmt mal wieder welche im Angebot. Doch als wenn der schlechte Angriffs-Durchblick nicht schon schlimm genug gewesen wäre, hatte man plötzlich in der Abwehr keinen Zugriff, sodass Obrigheim durch ihren starken „Papa Moll“ auf 13:9 davonziehen konnte. Eine Auszeit von Dompteur Habrock, weckte die Kochertaler dann zumindest kurzzeitig auf, sodass bis zur Halbzeit auf 14:12 aufgeschlossen werden konnte. Schiri Hertle trötete dann passend zum Halbzeitgong und schickte die Habrock‘schen Tigers 🐯 zum Nachdenken in eine 10 minütige Pause. Dass die Halbzeitansprache knackig werden würde, war jedem Tiger klar, nachdem Sie ihrem (aufgrund ihrer Leistung) fassungslosen Coach ins Gesicht gesehen hatte. Er monierte, dass im Angriff viel zu überhastet der Abschluss gesucht wurde und auch in der Abwehr im Verbund mit dem Torwart nicht die allerletzte Konsequenz gezeigt wurde! Zudem wollte man die tolle Steilvorlage der HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim II nutzen und den Abstand zu den 🐺 auf 3 Punkte auszubauen. Gratulation auf diesem Wege an die Taubertaler Distelhäuser-Liebhaber 🍺. Vor allem, dass ihr bewusst mit eurer normalen Truppe gespielt habt und nicht wie manche Kurstädter meinen, mit eurer halben Ersten.🧐👍 In Halbzeit 2 agierten die Tigers zuerst weiter fahrig und schienen ihrem Coach nicht in allerletzter Konsequenz zugehört zu haben. Manch einer war wohl augenscheinlich noch im Degmarner-Delirium. 🤣 Zum Glück sind die nächsten 4 Wochen spielfrei! So verkürzten die Tigers erst nach einer viertel Stunde den 2-Tore-Vorsprung der Gäste und kamen in der 48. Minute durch einen „sauberen“ Einschlag (da die Wand in Obrigheim direkt 50 cm nach dem Tor kommt & somit alle Bälle nach Torerfolg meterlang ins Feld fliegen) von Hausmeister Woitze 🏠 🌾 zum Ausgleich (18:18). Hausmeister Woitze 🏠 🌾 oblag es auch danach die erste Führung nach langer Zeit (19:20, 53. Minute) zu erzielen. So merkte man nun den Kernkraftstädtern die immer müder werdenden Beine an. Nach einer vorherigen 2 min Strafe gegen die Tigers 🐯, nahm Coach Habrock seine letzte Auszeit. Er wollte einen ruhig vorgetragenen Angriff sehen, sodass man nach 6s wieder vollzählig war und auffüllen konnte. Jedoch schien Wendler-Verschnitt Pietzieee mal wieder nur an sein Schulmädchen alias Playboy Laura zu denken und feuerte bevor die Tigers 🐯 auffüllen konnten, den Ball an die Obrigheimer Wand... wie ein alter Klassiker 🎶 bereits vermuten ließ „Von der Hand, an die Wand“. Fortan war der „6 Sekunden-Pietz” geboren. 🤣In der Crunch-Time zeigte vor allem the Lion Heart 🦁 seine Landesliga-Skills und überwand mit einer 100%igen Trefferquote als einziger fehlerfrei die Obrigheimer Torwart-Legende Breucker. Die Tigers 🐯 bauten den Vorsprung am Ende somit noch auf 21:25 aus! Spieler des Spiels war aber ganz klar kein Tiger 🐯, sondern die SV Torhüter-Legende Armin Breucker! Mit über 50% gehaltener Bälle machte er diese spannende Partie erst möglich. Unser Trainer meint: „ Der Junge muss ins Nationalteam“! 😁Also Armin sei wachsam und lass dein Handy nie auf lautlos, denn die Olympischen Spiele stehen vor der Türe und ein gewisser A. Gislason wird sicher nicht auf dich verzichten wollen! 😉 Zusammenfassend machten sich die Tigers gegen dezimierte harzophobe Gäste völlig unnötig das Leben selbst schwer. Wenn man im Abschluss konsequenter gewesen wäre und in der Abwehr bereits in Halbzeit 1 (14 Gegentore), so gut zugepackt hätte wie in Halbzeit 2 (nur 7 Gegentore) wäre das eine klare Sache geworden. Dann jedoch am Ende trotz zahlreichen Chancenwuchers den eigenen Spitzenreiter-Kopf aus der Schlinge zu ziehen, gebührt ebenfalls Respekt und macht Mut für die letzten 5 Spiele. Vielen Dank an die wieder einmal zahlreich mitgereisten Fans. Es war wieder ein gefühltes Heimspiel! Ein Extra-Dank an unsere Tiger-Tante Anja 🐯 für die Untermalung ihrer Tigers-Leidenschaft und für den wie immer tollen Ticker.🥰Danke auch an Mama Tontsch fürs Schiedsgericht.☝🏻 Es spielten: Daniel „The Viking“ Feyerabend (Tor), Florian „Oberschenkel“ Finger (Tor), Tim „Laubes“ Laubenheimer, Jonas „Wendler-Verschnitt / 6-Sekunden Pietz“ Pietz (3), Tobias „Mr. Robot“ Breitenöther, Axel „Axolottl“ Schwerdtle (10/3), Nico „Captain Spezi“ Keicher, Moritz „Mister Krebs“ Schwerdtle, Tobias „Film-Risse / Adam-Riese / Dampflok“ Risse (2), Dennis „Tontschi“ Tontsch (2/1), Wojciech Zagwojski (2), Arthur „The Lion Heart“ Lippert (3), Michael „Magic Mike“ Wagner (3). Bank: Coach Habrock Weiter geht es nun mit einer „Tour de Ländle“ (da nun gegen alle Badischen Teams gespielt wurden) am Sonntag, den 15.03 um 15:30 Uhr gegen SchoBott III. Da gilt es ebenfalls Zähne zu zeigen! #nurdieHSG #vorwärtsHSG #HSGks #Spitzenreiter #Tigers #geileTruppe #einfachstolz #dasgebenwirjetztnichtmehrher #SechsSekundenPietz #WendlerLiebe #Egal #Faschingsdelirium #NinjaTurtleAnni

Tolle Moral trotz Niederlage beim Tabellenführer

Große Personalsorgen - Spielabsage konnte noch rechtzeitig abgewendet werden

Nach dem wichtigen Heimsieg in der Vorwoche gegen die HSG Lauffen/Neipperg stand am Samstag das Auswärtsspiel beim Tabellenführer HC Oppenweiler/Backnang an.
Die Vorzeichen standen alles andere als gut: Noch am Samstagmorgen stand eine drohende Spielabsage im Raum, da die Ausfallliste über die Woche länger und länger wurde und die 2. Damen parallel in Weinsberg antreten mussten und somit eine gegenseitige Unterstützung nicht möglich war.
Kurzerhand erklärte sich Steffi Schellhas aus der F3 und Bine Reistle bereits, das Team zu unterstützen.
Unabhängig von der personellen Situation wollte man dem Meisterschaftsfavoriten lange Parolie bieten und befreit aufspielen.
Das Spiel startete leider anders als erhofft.
Die HCOB kam gut in die Partie und konnte sich gleich mit hohen Tempo und einer sehr aggresiven Abwehr auf 10:3 nach 13 Minuten absetzen. Zusätzlich ließen die HSG Mädels noch 2 Strafwürfe ungenutzt.
Die Gäste vom Kocher kamen jetzt besser ins Spiel, konnten in der 18. Minute auf 4 Tore beim Stand von 13:9 verkürzen.
Bis zur 27. Minute konnte das Spiel noch ausgeglichen gestaltet werden, dann kam leider ein unnötiger Einbruch. Binnen 3 Minuten musste man einen 0:4 Lauf in Kauf nehmen, was zur vorentscheidenden 21:12 für die HCOB zur Halbzeitpause führte.
In der Halbzeitansprache wurde nochmals an die Moral appelliert, sich nicht auf die Nicklichkeiten der Gastgeberinnen einzulassen und sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren.
Die HCOB kam jedoch zielstrebiger aus der Pause und konnte den Abstand sogar noch auf eine 12 Tore Führung beim Stand von 25:13 in der 35. Minute ausbauen.
Das man das nicht so stehen lassen wollte, zeigte das Team mit einer tollen Moral in den verbleibenden 25 Minuten.
Die Abwehr stand jetzt besser, Pamela Schöbel im Tor war ein starker Rückhalt und nach vorne lief es jetzt auch gut.
Mit einer geschlossenen Angriffsleistung konnte man bis zur 53. Minute den deutlichen Rückstand auf 30:24 verkürzen und ließ in der Phase sogar noch einige Chancen aufs leere Tore liegen, die sich durch das Spiel der HCOB mit dem 7. Feldspieler ergaben.
In einer wilden Schlussphase konnte die HCOB nochmals den Abstand ausbauen, so dass das Spiel mit 36:27 endete.
Am kommenden Samstag, den 22.02.2020 geht es im Heimspiel gegen die HSG Strohgäu 2 um 16:00 Uhr in der Helmbundhalle.
Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung würden sich die Mädels freuen.

Tigers 🐯 gewinnen Spitzenspiel gegen die entlausten Horaffen - Frühzeitiger Feierabend für Laubes

HSG Kochertürn/Stein vs TSV Crailsheim 38:22 (18:11) Die 1. Platzierten Kochertaler Tigers 🐯🥇 hatten am vergangenen Samstag die 3. Platzierten 🥉Crailsheimer „Horaffen“ 🐒 in der Helmbundhölle zu Gast!Was zuerst nach einem Spitzenspiel klingt, entpuppte sich als eindeutige Mogelpackung! Von Beginn an war dem fachkundigen Zuschauer schon klar, dass die gute Platzierung der Horaffen 🐒 vermutlich nur aufgrund ihrer „harzophoben Sonntagabend“-Heimstärke zu verdanken war! 😅Des Weiteren musstenPietzieee 🦷, Didi‘s Lieblingshandelsmogul Fischle 🐠, The Lion Heart 🦁 und Maschine Rolls 🏋️‍♀️ aufgrund ihrer Pferdelungen 🐎 (in Obrigheimer-Manier) eine Doppelschicht schieben, was so manchen Audianer an seine Grenzen gebracht hätte ... brachte die 4 genannten Raubkatzen nicht mal stark ins Schwitzen 😅! Doch nun zum Spielgeschehen.Die Tigers begannen gewohnt druckvoll und erarbeiten sich nach 5 Minuten eine 4:1 Führung!Axolottl ließ zu Beginn seine BWOL-Skills aufblitzen und tanzte in bester Magic Mike 🕺-Manier seine Gegner aus oder war nur durch 7m-reife Fouls zu stoppen🚫✋!Danach schluderten die Habrock’schen Tigers 🐯 etwas mit ihren Chancen und ließen bei ihrem Dompteur Erinnerungen an seinen Lieblingsclub 🐐 aufkommen! Deswegen baute man bis zur 11. Minute den Vorsprung nicht weiter aus (8:5).Bis zum Ende der ersten 30 min goss Coach Habrock jedoch in einer Auszeit wieder ordentlich Öl ⛽️ in den kurz stotternden Tigers-Motor und dieser schnurrte nun wieder wie Frankys Kätzchen 🐈 nach einer ausgiebigen Schmuserei. 🤣☝️Den obligatorische Kempa Trick von Axolottl auf Laubes bekamen die treuen HSG-Fans auch wieder zwei Mal zu sehen! 😉 Der souveräne Schiri Schindelbeck pfiff beim Stand von 18:11 zum Pausentee 🍵!Gerade die Doppelschichtler waren dann doch über eine kurze Verschnaufpause froh... auch wenn sie es niemals zugeben würden. 🤙Anstatt abgestandenem Pausentee gab es nun prickelnden Sprudel 💦 #Wassergate in die trockenen Tigers-Kehlen. 🐯Coach Habrock erinnerte seinen Mannen nun wieder daran konsequent die 1. Welle zu forcieren und in der Abwehr weiter seinen Mann zu stehen! Gesagt getan. In Halbzeit 2 tankte sich dann das ein ums andere Mal Magic „Klappmesser“ Mike 🕺 gut durch und setzte wichtige Nadelstiche in die behäbig verteidigenden Horaffen-Abwehr 🐒.Auch die Außen Hausmeister Woitze, Mr. Robot und unser Halb-Thailänder 🇹🇭 & Teilzeit Inkasso-Kasachstan-Betreiber the Lion Heart 🦁 wussten zu gefallen.Zwei Aufreger gab es am Ende aber noch! 🧐Der stark pfeifende Schiri entschied am Ende noch in 2 Situationen etwas unglücklich. Zum Einen verteidigte Laubes in der 58. Minute einen Konter von VORNE und der Crailsheimer Kollege stolperte danach über seine eigenen X-Beine. Dafür bekam dann Laubes zur Verwunderung der gesamten Halle (und auch der Gegner) die Ampelkarte 🚦😱🤯!Zum Anderen wurde der gewohnt souverän agierende HSG Torwart the Viking am Ende (59. Minute) dann aber noch bei einem 7m von einem Crailsheimer 🐒 klar im Gesicht getroffen.Aufgrund seiner antrainierten 🍺„Dynamik“, war es ihm auch nicht mehr möglich seine Hände rechtzeitig vor seinen Bart 🧔 zu bekommen... eigentlich eine klare rote Karte ❌, jedoch sah dass der Unparteiische etwas anders.Aber sei’s drum.... oder wie der Wendler sagen würde —> EGAL!Ein großes Lob an den Unparteiischen für 58 Minuten starke Leistung!Wir Spieler machen meistens deutlich mehr Fehler auf dem Feld als die Schiris! Das sollte man deshalb wie das meiste in diesem Bericht mit einer gewissen Prise Ironie sehen. 👀 Am Ende trennte man sich mit 38:22 im Spitzenspiel, weil die Tigers 🐯wohl so clever waren und keinen Kasten 🍻 für das 40. zahlen wollten. 😂🙈 Spieler des Spiels war wieder die ganze Mannschaft, wobei Axolottl der beste Horaffen-Entlauser war und ganze 10 Flöhe den Crailsheimern in ihr dickes Affen-Fell 🐵 setzte! 😂 Insgesamt eine starke Vorstellung, jedoch muss trotz allem das Abwehr-Spiel weiter verbessert werden, gerade wenn dann am 04. April der Showdown gegen die wurfstarken Rappenauer Wölfe 🐺 ansteht! An dieser Stelle gute Genesung an deren Kreisläufer Florian Kubosch!Uns ist zu Ohren 👂 gekommen, dass du dich im Spiel gegen SchoBott schwer verletzt 🤕 hast. 🏥 Komm schnell wieder auf die Beine 🦵 !Hoffentlich sieht man sich dann trotzdem im April in der Helmbundhölle! 😊Uns hat das Verletzungspech diese Runde leider auch schon mehrmals hart getroffen. 😕 Vielen Dank an die wieder einmal über 100 Zuschauer! Das ist bei einem Kreisliga-Spiel definitiv nicht normal! 😍Im besonderen an Hallensprecher Bötti, unsere geliebte Live-Tickerin Anja 🥰, an Papa Tontsch fürs Schiedsgericht und an unseren Taktgeber BamBam-Thommie🥁 !Ihr seid alle großartig. 👍 Es spielten: Florian „Oberschenkel“ Finger (Tor), Daniel „The Viking / Kopftreffer“ Feyerabend (Tor), Tim „Laubes / Rotsünder / Rowdy“ Laubenheimer (5), Adrian „Handelsmogul / die neue Nummer 10“ Fischle (1), Jonas „Pietzieee“ Pietz, Tobias „Mr. Robot“ Breitenöther (2), Axel „Axolottl“ Schwerdtle (10/4), Nico „Captain Spezi“ Keicher (2/2), Moritz „Mister Krebs“ Schwerdtle (2), Tobias „Film-Risse / Adam-Riese“ Risse (2), Roland „Maschine Rolls“ Mooser, Wojciech „Hausmeister Woitze“ Zagwojski (3), Arthur „the Lion Heart“ Lippert (6), Michael „Magic Mike / Klappmesser“ Wagner (5). Bank: Fabian Habrock, Marko Nietsch Beim Spiel fehlten leider unsere international pfeifende Schiedsrichter-Koryphäe Dennis „Tontschi“ Tontsch und Rotatoren-Hypochonder Frank „The Tank / Franky“ Hanselmann. Tontschi wird aber im nächsten Spiel wieder mit von der Partie sein. Am kommenden Sonntag gehts um 16 Uhr zum wichtigen Auswärtsspiel bei unserem befreundeten harzophoben Germanen vom SV Obrigheim Handball II 🦍!Also kommt zahlreich in die Neckarhalle nach Obrigheim und unterstützt die Tigers 🐯 bei der Verteidigung der Tabellenführung. #nurdieHSG #vorwärtsHSG #HSGks #Tigers #Heimsieg #Serieausgebaut #Spitzenreiter #WölfeimTigernacken #immerweiter #besteFansderLiga #guteBesserungKubi#weckedenTigerindir #tigerstark #TigersindstärkeralsverlausteAffen

Damen 2 ärgern den Tabellendritten

HSG Kochertürn/Stein 2 ärgert den TSV Hardthausen

Am Sonntagabend empfing die zweite Damenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein 2 zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit die Nachbarinnen des Kochertals, die Damen des TSV Hardthausens. Nach dem mehr schlecht als rechtem Hinspiel, welches der TSV mit einem 37:10 für sich entschied, war die Anspannung der Damen 2 deutlich anzumerken. Doch die Ansage war klar: Es sollte an der sehr guten Leistung von letzter Woche angeknüpft werden!

Um 18.00 Uhr pfiff die Unparteiische das Spiel an. Beide Mannschaften fanden gut ins Spiel. Jedoch war es keiner Mannschaft möglich sich deutlich von der anderen abzusetzen. Hervorzuheben ist die gute Abwehrleistung der HSG. Dadurch wurde der TSV immer wieder ins Positionsspiel gezwungen, wobei der TSV für seine starke zweite Welle bekannt ist. Vorne zeigten die HSG Damen Geduld und konnten so durch schön herausgespielte Angriffe vor allem durch die Außenspielerinnen Clara Henninger und Anna Jochim tolle Tore erzielen. Nach 20 Minuten und einem Spielstand von 8:8 nahm die gegnerische Bank die erste Auszeit. Der Auftrag von Trainer Bechtold war deutlich: Genau so weiter machen! Ende der zweiten Halbzeit kam ein kleiner Einbruch und der TSV konnte sich etwas absetzen, doch die HSG konnte wieder verkürzen und die Mannschaften gingen mit einem Spielstand von 12:14 für den TSV in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich der ersten Halbzeit. Die Abwehrformation der Gegner wurde etwas offensiver, was jedoch gut von den Halbspielerinnen der HSG kompensiert wurde. Vor allem Elisabeth Reis konnte den Ball fünf Mal mit wunderschönen Rückraumtoren im gegnerischen Kasten versenken. Das Spiel wurde leider innerhalb 4 Minuten verloren, als der TSV sich von einem 15:15 in der 35. Spielminute auf 15:19 in der 38. Spielminuten absetzen konnte. Dieser Rückstand konnte nicht mehr verkürzt werden und so gingen die Mannschaften mit einem Endergebnis von 25:29 vom Platz.

Zusammenfassend ist hervorzuheben, dass die HSG eine deutliche Leistungssteigerung umsetzte und zeigt, dass sie sich vor keiner Mannschaft des Bezirks zu verstecken hat. Die HSG ist nach diesem Spiel mehr als zufrieden mit der eigenen Leistung und möchte diese nächste Woche fortsetzen.

Am Sonntag, den 15.02.2020 um 20.00 Uhr sind die Damen zu Gast bei dem TSV Weinsberg. Auch in diesem Spiel hat die HSG einiges aus der Vorrunde wieder gutzumachen und möchte diesmal die Punkte mit nach Hause nehmen.

Es spielten: Karin Pospiech, Antonia Geiger (beide Tor), Vanessa Rehn (1), Clara Henninger (3), Melanie Hubmann, Lisa Niklaus (4/4), Kim Jenette, Anna Jochim (6), Madita Jochim (2), Sophie May (1), Elisabeth Reis (5), Dina Obertautsch (1), Mara Wieland (2)

Wichtiger Heimsieg vor tollem Publikum in der Helmbundhalle

Bärenstarke Abwehr als Basis für die zwei Punkte

Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen Leonberg / Eltingen ging es am Samstag zum ersten Heimspiel im Kalenderjahr 2020 gegen die HSG Lauffen-Neipperg. In der gut besuchten und stimmungsvollen Helmbundhalle war alles angerichtet für ein tolles Spiel.
Die Marschrichtung war klar. Über eine kompakte Abwehr Bälle rausfangen und mit Tempo nach vorne spielen.
Und im Angriff die sich ergebenen Torchancen konsequent nutzen, was sich die letzten Wochen noch eher als Problem zeigte.
Der Start ins Spiel verlief wie gewünscht. Die Abwehr stand sehr gut. Sabby Perlik im Tor war ein wichtiger Rückhalt, so dass man schnell mit 2:0 in Führung gehen konnte. Leider ließ man noch einen Gegenstoß und einen 7m gleich zu Beginn ungenutzt.
Lauffen kam jetzt besser ins Spiel, konnte nach 6 Minuten ihren ersten Treffer markieren.
Bis zum 6:6 in der 17. Minute ging es im Gleichschritt weiter.
Ein 4:0 Lauf führte zum 10:6 in der 22. Minute. Die Abwehr stand jetzt richtig gut, die Absprache im Innenblock zwischen Steffi Dähnel und Amelie Pilz funktionierte sehr gut, so dass das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis des Gegners unterbunden werden konnte.
Lena Schmalzhaf und Carina Körner hatten die beiden laufstarken Halbpositionen sehr gut im Griff und zeigten beide eine sehr starke Partie und bildeten einen wichtigen Grundstein für den Sieg.
Bis zur Pause ließen die Mädels nicht locker, so dass beim Stand von 15:11 die Seiten gewechselt wurden.
Vor allem die linke Seite um Julia Tauber und Amelie Pilz zeigten sich im Angriff heute sehr treffsicher und steuerten 9 ihrer insgesamt 17 Treffer in der ersten Halbzeit bei.
In der Pause wurde nochmals klar appeliert, dass in der Abwehr weiterhin mit der hohen Intensität aus der ersten Hälfte gearbeitet werden muss.
Auch beim Start in die zweite Hälften waren die HSG Mädels sofort präsent und konnten an die kompakte und sehr stabil stehende Abwehr anknüpfen.
Nach 42 Minuten stand es folglich 20:14. Bis zur 50. Minute konnte das Ergebnis sogar auf die höchste Führung beim Stand von 25:16 ausgebaut werden.
Mit dieser hochverdienten Führung im Rücken ließen sich die Mädels den Sieg nicht mehr nehmen. Lauffen konnte das Ergebnis zwar am Ende noch auf 6 Tore Rückstand kürzen, was der Stimmung nach Abpriff in der Halle keinen Abbruch tat.
Ein großes Kompliment an dieser Stelle an die Mannschaft für die tolle Leistung.
Einen besonderen Dank richten die Damen wieder an das tolle Heimpuplikum, die mit ihrer Unterstützung einen großen Anteil zum Erfolg beisteuerten.
Am kommenden Samstag, den 15.02.2020 muss das Team um 20:00 Uhr beim Tabellenführer HC Oppenweiler Backnang antreten.
Auch in diesem weiten Auswärtsspiel würden die Mädels sich über zahlreiche Unterstützung freuen.

Niederlage beim Tabellenzweiten 

Deutliches Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider
Am Samstag ging es zum dritten Auswärtsspiel in Folge. Dazu reiste man zum Tabellenzweiten nach Leonberg/Eltingen.
Nach der knappen Niederlage im Hinspiel wollte man auch im Rückspiel alles dran setzen, was zählbares mitzunehmen.
Nach dem schlechten Auftritt in Kornwestheim spürte man dem Team schon beim Aufwärmen den unbedingten Willen an, dem Gegner Paroli bieten zu wollen.
Die HSG Mädels kamen eigentlich gut ins Spiel, standen aggresiv in der Abwehr und gingen mit hohem Tempo nach vorne.
Das große Problem war nur, dass das Team sich für die Arbeit nicht belohnen konnte.
Zahlreiche Chancen blieben ungenutzt, so dass man nach gespielten 6 Minuten mit einem 0:4 da stand und die erste Auszeit fällig wurde.
Die Auszeit zeigte Wirkung, nach einem kurzzeitigen 1:6 Rückstand konnte man jetzt endlich vorne die Chancen verwerten und kam beim Stand von 5:6 in der 14. Minute wieder ran.
Leonberg konnte zwar wieder auf 9:6 wegziehen, die HSG Mädels ließen sich jedoch nicht abschütteln und kamen beim Stand 9:8 und 10:9 wieder in Schlagdistanz, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand markierte.
In der Halbzeit wurde nochmals verdeutlicht, dass man gut in der Abwehr stand, den Gegner oft ins Zeitspiel trieb. Es fehlte nicht viel, die zahlreichen Torchancen mussten einfach verwertet werden. Mehrfach hatte das Team es dadurch verpasst, das Spiel zu drehen und somit den Druck auf die Gastgeber zu erhöhen.
Im Gleichschritt ging es bis zum 13:12 für die Gastgeber in der 36. Minute auch weiter.
Leonberg setzte sich wieder ab (15:12), die HSG blieb weiter dran (16:14 in der 40. Minute).
Leider musste man in der Phase die 3. Zeitstrafen gegen Steffi Dähnel hinnehmen, was gleichzeitig die Beendigung des Spiels für die Spielmacherin bedeutete, die an diesem Tage mit einer starken Leistung das Team anführte.
Leonberg nutzte die Phase der Neusortierung und konnte entscheidend auf 19:14 binnen 2 Minuten wegziehen und die Vorentscheidung herbeiführen.
Die letzte Auszeit zeigte zwar nochmals kurzzeitig Wirkung (20:17 in der 45. Minute), doch der Tabellenzweite hatte das Spielglück und ein paar Entscheidungen auf Ihrer Seite und setzte sich in der 52. Minute auf 24:18 endgültig spielentscheidend ab.
Nach der 3. Zeitstrafe gegen Lena Schmalzhaf, sowie den beiden verletzungsbedingten Ausfällen von Nina Brenneis und Carina Körner in dieser Schlussphase, die alle 3 an diesem Tage mit einer sehr starken Abwehrleistung glänzten und allesamt ein wichtiger Faktor in der Abwehr waren, kam es leider zum kompletten Einbruch auf Seiten der HSG, so dass Leonberg mit einem 5:0 Lauf das Ergebnis auch noch in die Höhe schrauben konnte und die Partie beim Stand von 30:19 abgepfiffen wurde, was jedoch nicht den Spielverlauf widerspiegelte.
"Wir haben 45 bis 50 Minuten richtig guten Handball gespielt. Die Abwehr stand sehr stabil und gut. Das quäntchen Glück fehlte uns heute und die mangelnde Chancenverwertung stand uns im Weg. Da müssen wir dran arbeiten und uns für den Aufwand belohnen. Das es am Ende so deutlich wurde, ist schade und spiegelt nicht den tollen Kampfgeist der Mannschaft wider, die heute die richtige Reaktion auf das Spiel in Kornwestheim gezeigt hat. Diese Einstellung und die mannschaftliche Geschlossenheit müssen wir in die kommende Spiele mitnehmen", fiel das Fazit von Trainer Schellhas nach dem Spiel aus.
Am kommenden Samstag, den 08.02.2020 findet das erste Heimspiel im Kalenderjahr 2020 statt.
Um 20:00 Uhr treffen die HSG Mädels hier auf die HSG Lauffen/Neipperg.
Unterstützt die Mädels lautstark, wenn es um wichtige Punkte in der heimischen Helmbundhalle geht.

Frauen 2 entscheiden 60-minütiges Kopf an Kopf Rennen in Tauberbischofsheim für sich

Am vergangenen Samstag traf die zweite Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein um 20.00 Uhr auf das Team der HSG Taubertal in Tauberbischofsheim.
Mit einem aktuellen 12. Tabellenplatz war der Wille der Mädels groß, das Spiel für sich zu entscheiden und mit einem 2 Punkte Sieg sich vorerst den 9. Platz zu sichern.
Das Team der HSG Kochertürn/Stein startete zielsicherer ins Spiel. Die ersten Tore des spannenden Spieles verwandelte Anna Jochim platziert von außen in das gegnerische Tor, womit man sich einen Vorsprung von 1:4 in den ersten Minuten erarbeiten konnte.
Mit den in Folge erzielten 7-Metern der gegnerischen Mannschaft, begann das Kopf an Kopf Rennen.
Ab diesem Zeitpunkt zeigten die Frauen 2 der HSG Kochertürn/Stein eine starke Absprache in der Abwehr, mit der sie es den Frauen aus Taubertal nicht leicht gemacht hatten. Auch die erfolgreichen und gut heraus gespielten Angriffe pushte die HSG Kochertürn/Stein am Ball zu bleiben, um mit einem Spielstand von 14:15 in die Halbzeit zu gehen.
 
In der Pause nahm man sich vor an der starken Leistung der ersten Hälfte anzuknüpfen, nicht nachzulassen und noch einmal 30 Minuten zu kämpfen, um das Spiel für sich zu gewinnen. So kam aber bei Anpfiff der zweiten Halbzeit Taubertal besser ins Spiel und es gelang ihnen sich einen Vorsprung von 19:16 zu erspielen.
Mit technischen Fehlern der gegnerischen Seite und mehreren herausgefangen Konterchancen konnte die HSG Kochertürn/Stein wieder anknüpfen und der Spielverlauf blieb weiter eng.
2 Minuten vor Schluss lag Kochertürn/Stein mit 27:25 zurück. Doch durch eine starke 1 gegen 1 Aktion von Melanie Hubmann rückte man noch einmal näher. Durch eine offensive Abwehr gelang Janine Weippert kurz vor der letzten Spielminute eine Balleroberung mit starkem Konterlauf (27:27).
Der Jubel und Wille, die 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen war größer denn je. Nach Auszeit der gegnerischen Mannschaft brach die 59. Spielminute an. HSG Taubertal wollte sich den Sieg genauso wenig wegnehmen lassen und versuchte noch einmal alles, um ein Tor zu erzielen und ergatterte sich einen 7-Meter Wurf, welcher platziert an den Torpfosten geworfen wurde und die Chance auf das Siegertor für die HSG Kochertürn/Stein ermöglichte. Mit noch 30 Sekunden auf der Uhr erspielte sich die HSG Kochertürn/Stein eine freie Möglichkeit nach Außen, welche Theresa Rauh mit dem Siegtreffer zum 27:28 verwandelte.
 
 
Jetzt heißt es für unsere zweite Frauenmannschaft dran bleiben, kämpfen und weiterhin so motiviert an die Spiele ranzugehen.
 
Das nächste Spiel der zweiten Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein findet am Sonntag, den 09. Februar um 18.00 Uhr in der Helmbundhalle statt. Man trifft auf den Derbygegner TSV Hardthausen. Über lautstarke Unterstützung freut sich die HSG Kochertürn Stein!
 
Es spielten: Antonia Geiger (Tor), Melanie Hubmann (2), Janine Weippert (2), Lisa Niklaus (7/4), Kim Jenette, Anna Jochim(5), Madita Jochim (4),Theresa Rauh(2) Elisabeth Reis (5), Dina Obertautsch(1)

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