HSG Kochertürn / Stein

Kochertürn behält in der Schlussphase die Nerven und wird belohnt

HSG Kochertürn/Stein spielt gegen Tabellendritten SG Leonberg/Eltingen unentschieden 23:23(9:9)

Für beide Mannschaften steht, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle, nicht mehr viel auf dem Spiel. In der vorletzten Partie der Saison geht es nur noch um Tabellenkosmetik und sich gebührend bei den Fans für Unterstützung während der Runde zu bedanken. Und beides sollte der Mannschaft von Trainer Stefan Martin gegen den Tabellendritten SG Leonberg/Eltingen gelingen.

Doch die erste Halbzeit war wahrlich kein Leckerbissen für die Fans beider Mannschaften. Beide Teams waren nervös und leisteten sich Fehler um Fehler. Schlechte Pässe reihten sich zu technischen Fehlern. Trotzdem gelang es den Hausherrinnen in der Anfangsphase die Nase vorne zu halten. Bis zur 15. Minute spielten sich die HSG-Mädels so einen 6:4-Vorsprung erspielen. Erst nach einer Auszeit gelang es den Gästen aus Leonberg das Spiel "tabellengerecht", zum 6:8 zu drehen. Doch die Kochertürnerinnen blieben dran und zwei Treffer von Alexandra Brendle und Linda Sattelmaier stellten den 9:9-Ausgleich zur Pause wieder her. "In der ersten Halbzeit haben wir eklatant viele Fehler in der Vorwärtsbewegung gemacht. Wir haben bestimmt acht mal den Ball  weggeworfen. Das war wirklich schwach", analysierte HSG-Trainer Stefan Martin nach dem Spiel.

In der zweiten Halbzeit nahm das Spiel dann Fahrt auf und beide Team reduzierten ihre technischen Fehler spürbar. Dazu wurde die Abwehr der SG immer aggressiver, was jedoch richtigerweise rigoros von den beiden souverän pfeifenden Schiedsrichterinnen geahndet wurde. Doch auch die HSG-Abwehr leistete nun Bestarbeit. Gestützt von der starken Romina Frech im Tor erspielte sich die HSG bis in die 43. Spielminute wieder einen 2-Tore-Vorsprung. Vor allem durch zahlreiche Tore von Evelyn Hoffmann gelang es den Kochertürnerinnen diesen auch bis in die 50. Minute beim 20:18 zu halten. Doch die Gäste schmissen nun alles in die Wagschale und drehten bis zur 53. Minute das Spiel zum 20:21. Nun rannte die HSG hinterher und es schien zunächst als kämen die alten Muster wieder durch und die HSG-Mädels verlieren ihre Spiele in den letzten fünf Minuten. Aber
diesesmal nicht. Sandra Graner glich wieder aus und auch die beiden folgenden SG Tore wurden von Linda Sattelmaier und Evelyn Hoffmann passend beantwortet. So teilten sich die beiden Teams am Ende die Punkte und für die HSG war es ein wirklich gutes letztes Heimspielresultat.

"Im letzten Spiel vor eigenem Publikum wollten wir natürlich gewinnen," so Trainer Stefan Martin nach der Partie. "Aber auch mit dem einen Punkt bin ich sehr zufrieden. Ich wollte heute jedem Spielanteile geben, dass da dann auch mal ein kleiner Bruch ins Spiel kommt ist Normal. Doch die Abwehr war heute wieder richtig stark und Romina im Tor hat Leonberg das Leben richtig schwer gemacht," so der zufriedene Trainer weiter.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) -  Anna-Lena Schill, Linda Sattelmaier(2), Chantal Beutter, Claudia Mezger, Annika Gröger, Sandra Graner(2/1), Evelyn Hoffmann(9/1), Stephanie Dähnel, Julika Schneider(4), Elena Seiz, Alexandra Brendle(5/4), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG        3/1
SG        3/6

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG        8/6
SG        3/3

Kochertürn blüht auf und gewinnt viertes Spiel in Folge

Kochertürn/Stein schlägt überraschend Herrenberg mit 22:25(10:10)

Mit einem recht dezimierten und angeschlagenen Kader trat die HSG Kochertürn/Stein am vergangenen Sonntag bei der SG Herrenberg 2 an. Das Team von Trainer Stefan Martin konnte trotzdem befreit aufspielen, hatten sie doch seit letzter Woche den Klassenerhalt sicher im Gepäck.

Doch auch die Gastgeberinnen hatten nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren. So begann das Spiel ausgeglichen. Erst in der zehnten Minute gelang es den HSG-Mädels, durch einen Treffer von Julika Schneider, sich etwas abzusetzen. Elena Seiz und Alexandra Brendle legten nach und so musste der SG-Trainer beim Stand von 4:6 seine erste Auszeit nehmen. Nun fanden die Gastgeberinnen öfters Mittel durch die gut stehende HSG-Abwehr zu finden und das Spiel wurde nun wieder ausgeglichener. Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten und es ging beim Stand von 10:10 in die Kabine.

Doch die Herrenbergerinnen kamen viel wacher aus der Pause und erspielte sich bis zur 35. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung. Obwohl die HSG-Mädels dagegen hielten, gelang es den Gastgeberinnen ihre Führung bis in die 40. Minute sogar auf vier Tore, zum Stand von 16:12 auszubauen. Zuviel für HSG-Trainer Stefan Martin. Mit einer Auszeit stellte er seine Truppe wieder neu ein. Und er sollte belohnt werden. Die Abwehr war nun deutlich aggressiver und auch im Angriff klappte vieles besser. So kämpften sich die HSG-Mädels Tor um Tor heran und in der 47. Minute gelang Alexandra Brendle der 19:19-Ausgleich. Wieder zog der Heimtrainer die Grüne Karte. Doch dieses mal profitierten nur die Gäste aus Kochertürn. In der 51. Minute erhöhte Chantal Beutter auf 20:22 und nach einem Treffer der Gastgeberinnen Carolin Moser auf 21:23. Wieder nahm Herrenberg die Auszeit und wieder mit wenig Erfolg. Zwar trafen die Gastgeber nun nochmal, doch Carolin Moser gab postwendend die passende Antwort und Annika Gröger setzte mit dem 22:25 den Endstand.

"Trotz der dezimierten Mannschaft haben wir heute eine super Leistung gebracht. Ohne den Druck des Klassenerhalts haben wir heute sehr ruhig und konzentriert gespielt und haben so deutlich weniger Fehler gemacht", freut sich HSG-Coach Stefan Martin nach der Partie. "Egal wer auf dem Platz stand, unsere kämpferische Einstellung war heute wirklich bombastisch. Das Spiel hat so richtig Spaß gemacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech (Tor) -  Chantal Beutter(3), Claudia Mezger(2), Annika Gröger(1), Sandra Graner(3/1), Sophia Keicher, Julika Schneider(5), Elena Seiz(4/3), Alexandra Brendle(4), Carolin Moser(3), Julia Eberhardt

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
Kochertürn        3/4
Herrenberg II    3/3

7m-Strafwürfe/davon Tore:
Kochertürn        7/4
Herrenberg II    6/3

Frauen 1 machen im Derby Klassenerhalt fix

HSG Kochertürn/Stein gewinnt gegen Hohenlohe mit 32:27(19:16)

Schon lange vor dem Anpfiff, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle, ist die Nervosität beider Mannschaften zu spüren. Das Derby zwischen der HSG Kochertürn/Stein und der HSG Hohenlohe ist in dieser Saison ein wahres Kellerduell. Die Kochertürnerinnen können sich heute den Klassenerhalt sichern, Hohenlohe muss mit so vielen Punkten wie möglich Großbottwar auf Distanz halten.

Doch die Gastgeberinnen zeigen sich von Beginn hellwach. Kaum war die Partie angepfiffen, war die Nervosität scheinbar wie weggefegt. Nach exakt 113 Sekunden trifft Evelyn Hoffmann zum ersten Tor der Partie. Dann geht es los. 30 Sekunden später nochmals Hoffmann, 30 Sekunden später macht es Alexandra Brendle nach und keine 30 Sekunden vergingen, erhöhte Evelyn Hoffmann auf 4:0 - Der HSG Hohenlohe blieb nicht anderes übrig als schnell die Auszeit zu nehmen. Und Hohenlohes Trainer Thomas Vogt fand wohl die richtigen Worte, denn nun trafen auch endlich die Gäste. Doch die Abwehr der Kochertürnerinnen stand weiterhin gut und mit einer toll aufgelegte Romina Frech im Tor gelang es den Abstand bis zur 16. Minute, beim Stand von 10:6, zu halten. Doch nun kam etwas Sand ins Getriebe der Gastgeberinnen und Hohenlohe kam gefährlich näher. Vor allem die starke Verena Friedl bekam die Kochertürner Abwehr zunächst nicht in den Griff. Bis zur 22. Minute schafften es die Gäste sogar auf 13:13 auszugleichen. Doch das war wohl der richtige Ruck für die HSG-Mädels, denn bis zur Halbzeit schafften sie sich mit dem 19:16 wieder ein kleines Polster.

Nach der Pause brauchten beide Teams etwas, um wieder ins Spiel zu kommen. Erst in der 34. Minute erzielte Chantal Beutter den ersten Treffer zum 20:16. Bis zur 46. Spielminute gelang es nun den Kochertürnerinnen diesen 4-Tore-Vorsprung durchgängig zu halten. Doch dann nutzten die Hohenloherinnen die Unterzahl der HSG gut aus und es gelang ihnen bis zur 53. Minute der 25:25-Ausgleich. Nun war die Partie wieder völlig offen. Doch die Kochertürnerinnen behielten die Nerven und Elena Seiz erhöhte bis zur 55. Minute wieder um zwei Tore auf 27:25. Bis zum Schlusspfiff erhöhte die HSG Kochertürn/Stein noch auf ein 32:27 und ging am Ende als klarer Sieger und mit dem Klassenerhalt in der Tasche vom Platz.

"Mich hat es heute ganz besonders gefreut, dass wir trotz der angespannten Personalsituation, eine richtig gute Partie gezeigen haben", so ein erleichterter Stefan Martin nach dem Spiel. "Es war sicherlich keine hochklassiges Spiel, doch den Einsatzwillen bis zum letzten Ball den heute jede einzelne demonstriert hat, war schon beeindruckend. Jetzt können wir die restlichen Spiele in Ruhe angehen", so der Kochertürner Coach weiter.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sabine Reistle (Tor) - Anna-Lena Schill(2), Linda Sattelmaier, Chantal Beutter(7), Evelyn Hoffmann(9/3), Lena Draheim(1), Stephanie Dähnel, Julika Schneider(3), Elena Seiz(2), Alexandra Brendle(6), Julia Eberhardt(2)

Trainer Stefan Martin

Beste Werferinen Hohenlohe: Verena Friedl(6), Nadja Sudahl(5), Kathrin Bauer(4)


Gelbe Karten/2 Minuten:
Kochertürn 3/2
Hohenlohe 1/0

7m-Strafwürfe/davon Tore:
Kochertürn 3/3
Hohenlohe 5/2

Kochertürn blüht auf und gewinnt viertes Spiel in Folge

Kochertürn/Stein schlägt überraschend Herrenberg mit 22:25(10:10)

Mit einem recht dezimierten und angeschlagenen Kader trat die HSG Kochertürn/Stein am vergangenen Sonntag bei der SG Herrenberg 2 an. Das Team von Trainer Stefan Martin konnte trotzdem befreit aufspielen, hatten sie doch seit letzter Woche den Klassenerhalt sicher im Gepäck.

Doch auch die Gastgeberinnen hatten nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren. So begann das Spiel ausgeglichen. Erst in der zehnten Minute gelang es den HSG-Mädels, durch einen Treffer von Julika Schneider, sich etwas abzusetzen. Elena Seiz und Alexandra Brendle legten nach und so musste der SG-Trainer beim Stand von 4:6 seine erste Auszeit nehmen. Nun fanden die Gastgeberinnen öfters Mittel durch die gut stehende HSG-Abwehr zu finden und das Spiel wurde nun wieder ausgeglichener. Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten und es ging beim Stand von 10:10 in die Kabine.

Doch die Herrenbergerinnen kamen viel wacher aus der Pause und erspielte sich bis zur 35. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung. Obwohl die HSG-Mädels dagegen hielten, gelang es den Gastgeberinnen ihre Führung bis in die 40. Minute sogar auf vier Tore, zum Stand von 16:12 auszubauen. Zuviel für HSG-Trainer Stefan Martin. Mit einer Auszeit stellte er seine Truppe wieder neu ein. Und er sollte belohnt werden. Die Abwehr war nun deutlich aggressiver und auch im Angriff klappte vieles besser. So kämpften sich die HSG-Mädels Tor um Tor heran und in der 47. Minute gelang Alexandra Brendle der 19:19-Ausgleich. Wieder zog der Heimtrainer die Grüne Karte. Doch dieses mal profitierten nur die Gäste aus Kochertürn. In der 51. Minute erhöhte Chantal Beutter auf 20:22 und nach einem Treffer der Gastgeberinnen Carolin Moser auf 21:23. Wieder nahm Herrenberg die Auszeit und wieder mit wenig Erfolg. Zwar trafen die Gastgeber nun nochmal, doch Carolin Moser gab postwendend die passende Antwort und Annika Gröger setzte mit dem 22:25 den Endstand.

"Trotz der dezimierten Mannschaft haben wir heute eine super Leistung gebracht. Ohne den Druck des Klassenerhalts haben wir heute sehr ruhig und konzentriert gespielt und haben so deutlich weniger Fehler gemacht", freut sich HSG-Coach Stefan Martin nach der Partie. "Egal wer auf dem Platz stand, unsere kämpferische Einstellung war heute wirklich bombastisch. Das Spiel hat so richtig Spaß gemacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech (Tor) -  Chantal Beutter(3), Claudia Mezger(2), Annika Gröger(1), Sandra Graner(3/1), Sophia Keicher, Julika Schneider(5), Elena Seiz(4/3), Alexandra Brendle(4), Carolin Moser(3), Julia Eberhardt

Trainer Stefan Martin 

 

Gelbe Karten/2 Minuten:

Kochertürn 3/4

Herrenberg II 3/3

 

7m-Strafwürfe/davon Tore:

Kochertürn 7/4

Herrenberg II 6/3

Kochertürn dreht Pausen-Rückstand gegen Tabellensiebten

HSG revanchiert sich mit 31:28(14:16)-Sieg bei Ober-/Unterhausen

Die Anspannung lag spürbar in der Luft, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle. Und das obwohl nur noch 5 Minuten zu spielen sind und die HSG mit 30:23 gegen den Tabellensiebten aus Ober-/Unterhausen weggezogen sind. Doch viel zu häufig haben die HSG-Fans ihr Team am Ende unkonzentriert und fahrig erleben müssen. Und viel zu häufig verspielten die Kochertürnerinnen in den letzten Spielminuten sicher geglaubte Punkte.

Anfangs kam die HSG schlecht in die Partie gegen die SG Ober-/Unterhausen. Die Gäste konnten nach belieben im Angriff agieren, die Abwehr stand fahrig und auch Torfrau Romina Frech erwischte keinen guten Tag. So konnte sich die SG bis zur 12. Minute auf 4:8 absetzen. HSG-Coach Stefan Martin reagierte und nahm die Auszeit. "Am Anfang hatten wir so gut wie keinen Zugriff auf den Gegner, doch nach der Abwehr-Umstellung sind wir dann auch sehr gut in unser Tempospiel gekommen", so Martin nach dem Spiel. Mit diesem Tempospiel und inzwischen Sophie Straub im Tor gelang es den HSG-Mädels Tor für Tor zu den Gästen aufzuholen. Zwar blieb die SG bis zum Pausenstand von 14:16 immer in Führung, doch das aggressive und gut durchdachte Spiel der HSG ließ für die zweite Halbzeit so einiges erhoffen.

Und mit dieser Einstellung kamen die Kochertürnerinnen auch aus der Kabine. Bis zur 32. Minute egalisierten sie mit einem Tor von Stephanie Dähnel die Führung der Gäste und zwei schnelle Rückraum-Treffer von Evelyn Hoffmann brachte die HSG mit zwei Toren in Führung. Die Gäste wirkten völlig perplex und so gelang der HSG die Führung bis in die 43. Minute auf 24:17 auszubauen. Doch nun stellten die Ober-/Unterhausenerinnen ihre Abwehr um und nahmen Evelyn Hoffmann und Alexandra Brendle in Manndeckung. Dies sorgte zuerst zwar für Verwirrung im HSG-Spiel, erwies sich dann aber als wahres Geschenk des Gästetrainers. Denn die Kochertürnerinnen stellten sich rasch darauf ein und nun trafen eben Sandra Graner oder Elena Seiz. Doch Chantal Beutter läutete mit dem 30:23 die letzten fünf Spielminuten ein. Nun warfen die Gäste nochmal alles in die Waagschale und wieder büßte die HSG einiges ihrer Führung ein. Doch Alexandra Brendles Tor zum 31:25 entschied in der 58. Minute das Spiel vollends. Der SG blieb nur noch etwas Ergebniskosmetik.

"Das wir zuhause gegen jeden Gegner mithalten können, haben wir schon mehrfach bewiesen", so ein sichtlich zufriedener HSG-Trainer Stefan Martin nach dem Sieg. "Das wir das am Ende aber doch recht sicher gewinnen, hätte ich nach der schlechten Anfangsphase wirklich nicht gedacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) - Anna-Lena Schill, Chantal Beutter(4), Claudia Mezger(2), Sandra Graner(6/2), Evelyn Hoffmann(9/3), Lena Draheim(1), Stephanie Dähnel(3), Julika Schneider, Elena Seiz(3), Alexandra Brendle(2), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG 3/0
SG 3/2

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG 6/5
SG 3/2

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