HSG Kochertürn / Stein
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Damen 2 ärgern den Tabellendritten

HSG Kochertürn/Stein 2 ärgert den TSV Hardthausen

Am Sonntagabend empfing die zweite Damenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein 2 zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit die Nachbarinnen des Kochertals, die Damen des TSV Hardthausens. Nach dem mehr schlecht als rechtem Hinspiel, welches der TSV mit einem 37:10 für sich entschied, war die Anspannung der Damen 2 deutlich anzumerken. Doch die Ansage war klar: Es sollte an der sehr guten Leistung von letzter Woche angeknüpft werden!

Um 18.00 Uhr pfiff die Unparteiische das Spiel an. Beide Mannschaften fanden gut ins Spiel. Jedoch war es keiner Mannschaft möglich sich deutlich von der anderen abzusetzen. Hervorzuheben ist die gute Abwehrleistung der HSG. Dadurch wurde der TSV immer wieder ins Positionsspiel gezwungen, wobei der TSV für seine starke zweite Welle bekannt ist. Vorne zeigten die HSG Damen Geduld und konnten so durch schön herausgespielte Angriffe vor allem durch die Außenspielerinnen Clara Henninger und Anna Jochim tolle Tore erzielen. Nach 20 Minuten und einem Spielstand von 8:8 nahm die gegnerische Bank die erste Auszeit. Der Auftrag von Trainer Bechtold war deutlich: Genau so weiter machen! Ende der zweiten Halbzeit kam ein kleiner Einbruch und der TSV konnte sich etwas absetzen, doch die HSG konnte wieder verkürzen und die Mannschaften gingen mit einem Spielstand von 12:14 für den TSV in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich der ersten Halbzeit. Die Abwehrformation der Gegner wurde etwas offensiver, was jedoch gut von den Halbspielerinnen der HSG kompensiert wurde. Vor allem Elisabeth Reis konnte den Ball fünf Mal mit wunderschönen Rückraumtoren im gegnerischen Kasten versenken. Das Spiel wurde leider innerhalb 4 Minuten verloren, als der TSV sich von einem 15:15 in der 35. Spielminute auf 15:19 in der 38. Spielminuten absetzen konnte. Dieser Rückstand konnte nicht mehr verkürzt werden und so gingen die Mannschaften mit einem Endergebnis von 25:29 vom Platz.

Zusammenfassend ist hervorzuheben, dass die HSG eine deutliche Leistungssteigerung umsetzte und zeigt, dass sie sich vor keiner Mannschaft des Bezirks zu verstecken hat. Die HSG ist nach diesem Spiel mehr als zufrieden mit der eigenen Leistung und möchte diese nächste Woche fortsetzen.

Am Sonntag, den 15.02.2020 um 20.00 Uhr sind die Damen zu Gast bei dem TSV Weinsberg. Auch in diesem Spiel hat die HSG einiges aus der Vorrunde wieder gutzumachen und möchte diesmal die Punkte mit nach Hause nehmen.

Es spielten: Karin Pospiech, Antonia Geiger (beide Tor), Vanessa Rehn (1), Clara Henninger (3), Melanie Hubmann, Lisa Niklaus (4/4), Kim Jenette, Anna Jochim (6), Madita Jochim (2), Sophie May (1), Elisabeth Reis (5), Dina Obertautsch (1), Mara Wieland (2)

Wichtiger Heimsieg vor tollem Publikum in der Helmbundhalle

Bärenstarke Abwehr als Basis für die zwei Punkte

Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen Leonberg / Eltingen ging es am Samstag zum ersten Heimspiel im Kalenderjahr 2020 gegen die HSG Lauffen-Neipperg. In der gut besuchten und stimmungsvollen Helmbundhalle war alles angerichtet für ein tolles Spiel.
Die Marschrichtung war klar. Über eine kompakte Abwehr Bälle rausfangen und mit Tempo nach vorne spielen.
Und im Angriff die sich ergebenen Torchancen konsequent nutzen, was sich die letzten Wochen noch eher als Problem zeigte.
Der Start ins Spiel verlief wie gewünscht. Die Abwehr stand sehr gut. Sabby Perlik im Tor war ein wichtiger Rückhalt, so dass man schnell mit 2:0 in Führung gehen konnte. Leider ließ man noch einen Gegenstoß und einen 7m gleich zu Beginn ungenutzt.
Lauffen kam jetzt besser ins Spiel, konnte nach 6 Minuten ihren ersten Treffer markieren.
Bis zum 6:6 in der 17. Minute ging es im Gleichschritt weiter.
Ein 4:0 Lauf führte zum 10:6 in der 22. Minute. Die Abwehr stand jetzt richtig gut, die Absprache im Innenblock zwischen Steffi Dähnel und Amelie Pilz funktionierte sehr gut, so dass das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis des Gegners unterbunden werden konnte.
Lena Schmalzhaf und Carina Körner hatten die beiden laufstarken Halbpositionen sehr gut im Griff und zeigten beide eine sehr starke Partie und bildeten einen wichtigen Grundstein für den Sieg.
Bis zur Pause ließen die Mädels nicht locker, so dass beim Stand von 15:11 die Seiten gewechselt wurden.
Vor allem die linke Seite um Julia Tauber und Amelie Pilz zeigten sich im Angriff heute sehr treffsicher und steuerten 9 ihrer insgesamt 17 Treffer in der ersten Halbzeit bei.
In der Pause wurde nochmals klar appeliert, dass in der Abwehr weiterhin mit der hohen Intensität aus der ersten Hälfte gearbeitet werden muss.
Auch beim Start in die zweite Hälften waren die HSG Mädels sofort präsent und konnten an die kompakte und sehr stabil stehende Abwehr anknüpfen.
Nach 42 Minuten stand es folglich 20:14. Bis zur 50. Minute konnte das Ergebnis sogar auf die höchste Führung beim Stand von 25:16 ausgebaut werden.
Mit dieser hochverdienten Führung im Rücken ließen sich die Mädels den Sieg nicht mehr nehmen. Lauffen konnte das Ergebnis zwar am Ende noch auf 6 Tore Rückstand kürzen, was der Stimmung nach Abpriff in der Halle keinen Abbruch tat.
Ein großes Kompliment an dieser Stelle an die Mannschaft für die tolle Leistung.
Einen besonderen Dank richten die Damen wieder an das tolle Heimpuplikum, die mit ihrer Unterstützung einen großen Anteil zum Erfolg beisteuerten.
Am kommenden Samstag, den 15.02.2020 muss das Team um 20:00 Uhr beim Tabellenführer HC Oppenweiler Backnang antreten.
Auch in diesem weiten Auswärtsspiel würden die Mädels sich über zahlreiche Unterstützung freuen.

Niederlage beim Tabellenzweiten 

Deutliches Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider
Am Samstag ging es zum dritten Auswärtsspiel in Folge. Dazu reiste man zum Tabellenzweiten nach Leonberg/Eltingen.
Nach der knappen Niederlage im Hinspiel wollte man auch im Rückspiel alles dran setzen, was zählbares mitzunehmen.
Nach dem schlechten Auftritt in Kornwestheim spürte man dem Team schon beim Aufwärmen den unbedingten Willen an, dem Gegner Paroli bieten zu wollen.
Die HSG Mädels kamen eigentlich gut ins Spiel, standen aggresiv in der Abwehr und gingen mit hohem Tempo nach vorne.
Das große Problem war nur, dass das Team sich für die Arbeit nicht belohnen konnte.
Zahlreiche Chancen blieben ungenutzt, so dass man nach gespielten 6 Minuten mit einem 0:4 da stand und die erste Auszeit fällig wurde.
Die Auszeit zeigte Wirkung, nach einem kurzzeitigen 1:6 Rückstand konnte man jetzt endlich vorne die Chancen verwerten und kam beim Stand von 5:6 in der 14. Minute wieder ran.
Leonberg konnte zwar wieder auf 9:6 wegziehen, die HSG Mädels ließen sich jedoch nicht abschütteln und kamen beim Stand 9:8 und 10:9 wieder in Schlagdistanz, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand markierte.
In der Halbzeit wurde nochmals verdeutlicht, dass man gut in der Abwehr stand, den Gegner oft ins Zeitspiel trieb. Es fehlte nicht viel, die zahlreichen Torchancen mussten einfach verwertet werden. Mehrfach hatte das Team es dadurch verpasst, das Spiel zu drehen und somit den Druck auf die Gastgeber zu erhöhen.
Im Gleichschritt ging es bis zum 13:12 für die Gastgeber in der 36. Minute auch weiter.
Leonberg setzte sich wieder ab (15:12), die HSG blieb weiter dran (16:14 in der 40. Minute).
Leider musste man in der Phase die 3. Zeitstrafen gegen Steffi Dähnel hinnehmen, was gleichzeitig die Beendigung des Spiels für die Spielmacherin bedeutete, die an diesem Tage mit einer starken Leistung das Team anführte.
Leonberg nutzte die Phase der Neusortierung und konnte entscheidend auf 19:14 binnen 2 Minuten wegziehen und die Vorentscheidung herbeiführen.
Die letzte Auszeit zeigte zwar nochmals kurzzeitig Wirkung (20:17 in der 45. Minute), doch der Tabellenzweite hatte das Spielglück und ein paar Entscheidungen auf Ihrer Seite und setzte sich in der 52. Minute auf 24:18 endgültig spielentscheidend ab.
Nach der 3. Zeitstrafe gegen Lena Schmalzhaf, sowie den beiden verletzungsbedingten Ausfällen von Nina Brenneis und Carina Körner in dieser Schlussphase, die alle 3 an diesem Tage mit einer sehr starken Abwehrleistung glänzten und allesamt ein wichtiger Faktor in der Abwehr waren, kam es leider zum kompletten Einbruch auf Seiten der HSG, so dass Leonberg mit einem 5:0 Lauf das Ergebnis auch noch in die Höhe schrauben konnte und die Partie beim Stand von 30:19 abgepfiffen wurde, was jedoch nicht den Spielverlauf widerspiegelte.
"Wir haben 45 bis 50 Minuten richtig guten Handball gespielt. Die Abwehr stand sehr stabil und gut. Das quäntchen Glück fehlte uns heute und die mangelnde Chancenverwertung stand uns im Weg. Da müssen wir dran arbeiten und uns für den Aufwand belohnen. Das es am Ende so deutlich wurde, ist schade und spiegelt nicht den tollen Kampfgeist der Mannschaft wider, die heute die richtige Reaktion auf das Spiel in Kornwestheim gezeigt hat. Diese Einstellung und die mannschaftliche Geschlossenheit müssen wir in die kommende Spiele mitnehmen", fiel das Fazit von Trainer Schellhas nach dem Spiel aus.
Am kommenden Samstag, den 08.02.2020 findet das erste Heimspiel im Kalenderjahr 2020 statt.
Um 20:00 Uhr treffen die HSG Mädels hier auf die HSG Lauffen/Neipperg.
Unterstützt die Mädels lautstark, wenn es um wichtige Punkte in der heimischen Helmbundhalle geht.

Frauen 2 entscheiden 60-minütiges Kopf an Kopf Rennen in Tauberbischofsheim für sich

Am vergangenen Samstag traf die zweite Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein um 20.00 Uhr auf das Team der HSG Taubertal in Tauberbischofsheim.
Mit einem aktuellen 12. Tabellenplatz war der Wille der Mädels groß, das Spiel für sich zu entscheiden und mit einem 2 Punkte Sieg sich vorerst den 9. Platz zu sichern.
Das Team der HSG Kochertürn/Stein startete zielsicherer ins Spiel. Die ersten Tore des spannenden Spieles verwandelte Anna Jochim platziert von außen in das gegnerische Tor, womit man sich einen Vorsprung von 1:4 in den ersten Minuten erarbeiten konnte.
Mit den in Folge erzielten 7-Metern der gegnerischen Mannschaft, begann das Kopf an Kopf Rennen.
Ab diesem Zeitpunkt zeigten die Frauen 2 der HSG Kochertürn/Stein eine starke Absprache in der Abwehr, mit der sie es den Frauen aus Taubertal nicht leicht gemacht hatten. Auch die erfolgreichen und gut heraus gespielten Angriffe pushte die HSG Kochertürn/Stein am Ball zu bleiben, um mit einem Spielstand von 14:15 in die Halbzeit zu gehen.
 
In der Pause nahm man sich vor an der starken Leistung der ersten Hälfte anzuknüpfen, nicht nachzulassen und noch einmal 30 Minuten zu kämpfen, um das Spiel für sich zu gewinnen. So kam aber bei Anpfiff der zweiten Halbzeit Taubertal besser ins Spiel und es gelang ihnen sich einen Vorsprung von 19:16 zu erspielen.
Mit technischen Fehlern der gegnerischen Seite und mehreren herausgefangen Konterchancen konnte die HSG Kochertürn/Stein wieder anknüpfen und der Spielverlauf blieb weiter eng.
2 Minuten vor Schluss lag Kochertürn/Stein mit 27:25 zurück. Doch durch eine starke 1 gegen 1 Aktion von Melanie Hubmann rückte man noch einmal näher. Durch eine offensive Abwehr gelang Janine Weippert kurz vor der letzten Spielminute eine Balleroberung mit starkem Konterlauf (27:27).
Der Jubel und Wille, die 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen war größer denn je. Nach Auszeit der gegnerischen Mannschaft brach die 59. Spielminute an. HSG Taubertal wollte sich den Sieg genauso wenig wegnehmen lassen und versuchte noch einmal alles, um ein Tor zu erzielen und ergatterte sich einen 7-Meter Wurf, welcher platziert an den Torpfosten geworfen wurde und die Chance auf das Siegertor für die HSG Kochertürn/Stein ermöglichte. Mit noch 30 Sekunden auf der Uhr erspielte sich die HSG Kochertürn/Stein eine freie Möglichkeit nach Außen, welche Theresa Rauh mit dem Siegtreffer zum 27:28 verwandelte.
 
 
Jetzt heißt es für unsere zweite Frauenmannschaft dran bleiben, kämpfen und weiterhin so motiviert an die Spiele ranzugehen.
 
Das nächste Spiel der zweiten Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein findet am Sonntag, den 09. Februar um 18.00 Uhr in der Helmbundhalle statt. Man trifft auf den Derbygegner TSV Hardthausen. Über lautstarke Unterstützung freut sich die HSG Kochertürn Stein!
 
Es spielten: Antonia Geiger (Tor), Melanie Hubmann (2), Janine Weippert (2), Lisa Niklaus (7/4), Kim Jenette, Anna Jochim(5), Madita Jochim (4),Theresa Rauh(2) Elisabeth Reis (5), Dina Obertautsch(1)

Auswärtsniederlage in Kornwestheim

Am Samstag ging es am späten Abend ersatzgeschwächt zum schweren Auswärtsspiel nach Kornwestheim.
Neben den Langzeitverletzten Vanessa Winzig und Sarah Hoffmann ist auch Lara Krieger und Kristin Obertautsch weiterhin noch nicht einsatzfähig. Leider kamen die Woche noch mit Steffi Dähnel, Pamela Schöbel und Claudia Mezger weitere Ausfälle dazu.
Den besseren Start erwischten die favorisierten Gastgeber, die sich nach gespielten 8 Minuten bereits mit 6:2 absetzen konnten. Gegen eine sehr robuste Abwehr taten sich die HSG Mädels immer wieder schwer durchzukommen.

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2 Punkte und Mund abputzen - 1.Hälfte hui, 2.Hälfte pfui

TSB Horkheim 1c vs HSG Tigers 🐯 30:39 (11:21) Wenn man auf die Gegentor-Anzahl im Halbzeit-Ergebnis schaut und sich danach das Endergebnis anschaut, traut man seinen Augen 👀 nicht! 19 Gegentore in einer Halbzeit sind den Tigers 🐯 noch nie passiert! Fassungslos und verwundert sahen sich die Kochertaler Raubkatzen nach dem Spiel an. Man holte zwar einen souveränen und nie gefährdeten Auswärtsieg beim Tabellendritten (vor dem Spiel 12:6 Punkte), jedoch war die 2.Hälfte leider zum Vergessen. Doch nun zum Spiel. Von Beginn an starteten die Habrock‘schen Raubkatzen offensiv wie defensiv mit mehr Biss als so manchem ironie-fremden PiranHa 🐟 aus dem Neckartal lieb sein würde.

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TV Mosbach - HSG Kochertürn/Stein 2

HSG Kochertürn/Stein 2 – TV Mosbach

Am vergangenen Samstag, den 18.01.2020 waren die Frauen 2 der HSG beim TV Mosbach zu Gast.

Zum Rückrundenauftakt pfiff Schiedsrichter Dirk Löffler die Partie an.

Voller Motivation und Hoffnungen auf einen Sieg, starteten unsere Damen 2 in das Spiel. Die ersten Minuten verliefen ziemlich ausgeglichen. Beide Mannschaften bewiesen sich mit einer starken Abwehr. Die gegnerische Mannschaft kam jedoch leichter ins Spiel und führte in der 17. Minute mit 6:4. Unsere Frauen 2 ließen aber nicht locker und kämpften sich in der 21. Minute mit einem 9:7 immer näher heran. Trainer Bechtold motivierte die Mädels immer und immer wieder, aber das Glück lag durch viele vergebene Chancen, einfach nicht auf Seiten der HSG.

Der Halbzeitstand 15:11 für den TV Mosbach.

In der Halbzeit stand nun das „Herankämpfen“ im Fokus.

Leider erwischte die Frauen 2 der HSG keinen guten Start. Viele vergebene Chancen, trotz Ballgewinn, führten dazu, dass Mosbach sich weiter absetzen konnte. In der 40. Minute stand es somit 21:11 für den TV. Diesen Vorsprung konnte die HSG 2 nicht mehr aufholen. Mit dem realistischen Eingeständnis, dass der Sieg so gut wie unerreichbar sein wird, versuchten die Frauen 2 jedoch, den Abstand zu Mosbach zu minimieren.

Gedreht werden, konnte das Ergebnis nicht mehr. Am Ende mussten sich die Damen 2 der HSG mit einem Ergebnis von 30:19 geschlagen geben.

Für unsere Frauen 2 gilt es nun, weiterhin an ihren Leistungen zu arbeiten, sodass bald wieder ein Sieg gefeiert werden kann.

Vielen Dank für die mitgekommene Unterstützung.

Das nächste Spiel der HSG Kochertürn/Stein 2 findet am 01.02.2020 gegen die HSG Taubertal um 20:00 Uhr in Taubertal statt. Die Mannschaft würde sich über jede Unterstützung freuen!

Es spielten Karin Pospiech (Tor), Anika Röser (Tor), Clara Henninger (2), Melanie Hubmann (2), Janine Weippert, Lisa Niklaus (6/3), Kim Jenette (4/1), Anna Jochim (1), Madita Jochim (1), Carolin Henn, Theresa Rauh, Elisabeth Reis (2), Dina Obertautsch (1).

Niederlage zum Rückrundenauftakt

Fulminante Aufhojagd kommt zu spät
Im ersten Rückrundenspiel ging es nach der Winterpause für die Damen 1 der HSG Kochertürn Stein zur HABO Bottwar SG.
Das Team nahm sich fest vor, die steigende Formkurve aus den letzten Spielen sowie den Rückenwind aus dem Testspielsieg der Vorwoche mitzunehmen und die schmerzliche, deutliche Niederlage aus dem Hinspiel wieder gut zu machen.
In einer torarmen Anfangsphase stand die Abwehr auf HSG-Seiten sehr gut, im Angriff stockte es jedoch noch. Nach gespielten 10 Minuten leuchtete ein 3:3 auf der Anzeigetafel auf.

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