HSG Kochertürn / Stein

TSV Nordheim 2 -HSG Kochertürn/Stein 2

 

Erneute Niederlage für die HSG Kochertürn/Stein 2

Am Sonntag standen sich die beiden Mannschaften des TSV Nordheims 2 und der HSG Kochertürn/ Stein 2 gegenüber.

Den besseren Start in das Spiel hatte die Heimmannschaft und so stand es bereits nach zehn Minuten 4:1. Zu den wenig herausgearbeiteten Torchancen der HSG in der Anfangsphase, kam noch das frühe Verletzungspech von Svenja Schill dazu. Durch die kurz danach genommene Auszeit durch Trainer Deniz Gölcek, konnten sich die Mädels der HSG nach der Verletzung wieder sammeln. Doch durch eine nicht gut stehende Abwehr und zu viele Ballverluste, wurde die HSG Tor für Tor bestraft. So stand am Ende der ersten Halbzeit ein 13:6 auf der Anzeigetafel.

Nach der Halbzeitpause war die Abwehr der HSG besser und man schöpfte aus der guten Abwehrleistung neues Selbstvertrauen für den Angriff. Mit schön herausgespielten Spielzügen kämpfte man sich in der 38 Minute auf 4 Tore heran.

Nach dem kurzzeitigen Aufbäumen der HSG, fand die Heimmannschaft allerdings schnell wieder in ihren Rhythmus zurück und setzte sich nochmal weiter ab. Die Mädels der HSG konnten diesen Abstand nicht mehr einholen und so ging das Spiel am Ende mit 28:21 aus.

Wir wünschen Svenja an dieser Stelle gute Besserung.


Für die HSG Kochertürn/Stein 2 spielten: Sabrina Drescher (Tor), Sabine Reistle, Christiane Lenz (2), Anja Horny (7), Franziska Frisch (7/1), Nadine Jakob, Sabine Schad (1), Janet Hartmann, Madita Jochim (1), Vanessa Winzig (1/1), Theresa Rauh (1), Svenja Schill, Dina Obertautsch, Andrea Straub (1)

HSG Kochertürn/Stein 2 - SG Degmarn-Oedheim 20:23

Spannendes Derby bis zur letzten Minute


Am 18.02.2017 kam es in der Helmbundhalle der HSG Kochertürn/Stein 2 um 17:00 Uhr zu einem spannenden Derby gegen die Damen der SG Degmarn-Oedheim.

Beide Mannschaften starteten mit viel Elan und Siegeswillen in das Spiel und schnell war klar, dass es in diesem Spiel keinen eindeutigen Favoriten geben wird. Bereits in den ersten zehn Minuten konnte sich die HSG mit 6:3 Toren absetzen. In den folgenden acht Minuten schaffte es die HSG nur ein Tor zu erzielen, während die SG-Damen ihren Kampfgeist zeigten und sich, auch mit Hilfe von zwei 7-Metern, in der 18. Minute zu 7:7, dem Ausgleich, heran kämpften. Nun war es wieder die HSG, die es schaffte die Tordifferenz weiter auszubauen, doch beide Mannschaften standen stark in der Abwehr und machten es der gegnerischen Mannschaft schwer klar zu Schuss zu kommen. Mit Hilfe toller Paraden der Torhüterin und schnellen, effizienten Kontertoren der HSG-Außenspielerinnen schaffte es die HSG mit einem Stand von 13:10 Toren in die Halbzeitpause zu gehen.

Doch schon währen der Pause war klar, dass dieses Spiel noch nicht beendet war und man mit einer kräftezehrenden zweiten Halbzeit rechnen kann und viel Kampfgeist beweisen muss, um an diesem Samstag zwei Punkte für sich zu gewinnen.

Beide Mannschaften starteten wieder hoch konzentriert in die zweite Halbzeit, doch hier stand die SG Degmarn-Oedheim nun noch aggressiver als zu vor in der Abwehr und erschwerte es der HSG Tore zu machen. Auch im Angriff bewies die SG nun mehr Biss und schaffte durch ein schnelles Anspiel an den Kreisläufer erneut in der 35. Minute den Ausgleich zum 13:13 zu machen. Bis zur 40. Minute war für beide Mannschaften noch alles offen und keiner der beiden konnte sich mit mehr als einem Tor von der gegnerischen Mannschaft absetzen. Doch dann schafften es die SG-Damen die Tordifferenz in der 45. Minute auf 16:20 zu vergrößern und übernahmen bis zum Schlusspfiff die Führung. Der HSG Kochertürn/Stein 2 gelang es in der 59. Minute noch mal zum 20:22 aufzuschließen, doch für einen wohlverdienten Punkt hat es leider nicht mehr reichen sollen.


Für die HSG Kochertürn/Stein 2 spielten: Sabrina Drescher, Annika Gröger (3/1), Christiane Lenz, Anja Horny (3), Franziska Frisch (3/1), Nadine Jakob (1), Sabine Schad (4), Janet Hartmann, Madita Jochim, Vanessa Winzig (1), Theresa Rauh (3), Svenja Schill, Dina Obertautsch, Andrea Straub (2) 

Frauen 1 machen im Derby Klassenerhalt fix

HSG Kochertürn/Stein gewinnt gegen Hohenlohe mit 32:27(19:16)

Schon lange vor dem Anpfiff, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle, ist die Nervosität beider Mannschaften zu spüren. Das Derby zwischen der HSG Kochertürn/Stein und der HSG Hohenlohe ist in dieser Saison ein wahres Kellerduell. Die Kochertürnerinnen können sich heute den Klassenerhalt sichern, Hohenlohe muss mit so vielen Punkten wie möglich Großbottwar auf Distanz halten.

Doch die Gastgeberinnen zeigen sich von Beginn hellwach. Kaum war die Partie angepfiffen, war die Nervosität scheinbar wie weggefegt. Nach exakt 113 Sekunden trifft Evelyn Hoffmann zum ersten Tor der Partie. Dann geht es los. 30 Sekunden später nochmals Hoffmann, 30 Sekunden später macht es Alexandra Brendle nach und keine 30 Sekunden vergingen, erhöhte Evelyn Hoffmann auf 4:0 - Der HSG Hohenlohe blieb nicht anderes übrig als schnell die Auszeit zu nehmen. Und Hohenlohes Trainer Thomas Vogt fand wohl die richtigen Worte, denn nun trafen auch endlich die Gäste. Doch die Abwehr der Kochertürnerinnen stand weiterhin gut und mit einer toll aufgelegte Romina Frech im Tor gelang es den Abstand bis zur 16. Minute, beim Stand von 10:6, zu halten. Doch nun kam etwas Sand ins Getriebe der Gastgeberinnen und Hohenlohe kam gefährlich näher. Vor allem die starke Verena Friedl bekam die Kochertürner Abwehr zunächst nicht in den Griff. Bis zur 22. Minute schafften es die Gäste sogar auf 13:13 auszugleichen. Doch das war wohl der richtige Ruck für die HSG-Mädels, denn bis zur Halbzeit schafften sie sich mit dem 19:16 wieder ein kleines Polster.

Nach der Pause brauchten beide Teams etwas, um wieder ins Spiel zu kommen. Erst in der 34. Minute erzielte Chantal Beutter den ersten Treffer zum 20:16. Bis zur 46. Spielminute gelang es nun den Kochertürnerinnen diesen 4-Tore-Vorsprung durchgängig zu halten. Doch dann nutzten die Hohenloherinnen die Unterzahl der HSG gut aus und es gelang ihnen bis zur 53. Minute der 25:25-Ausgleich. Nun war die Partie wieder völlig offen. Doch die Kochertürnerinnen behielten die Nerven und Elena Seiz erhöhte bis zur 55. Minute wieder um zwei Tore auf 27:25. Bis zum Schlusspfiff erhöhte die HSG Kochertürn/Stein noch auf ein 32:27 und ging am Ende als klarer Sieger und mit dem Klassenerhalt in der Tasche vom Platz.

"Mich hat es heute ganz besonders gefreut, dass wir trotz der angespannten Personalsituation, eine richtig gute Partie gezeigen haben", so ein erleichterter Stefan Martin nach dem Spiel. "Es war sicherlich keine hochklassiges Spiel, doch den Einsatzwillen bis zum letzten Ball den heute jede einzelne demonstriert hat, war schon beeindruckend. Jetzt können wir die restlichen Spiele in Ruhe angehen", so der Kochertürner Coach weiter.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sabine Reistle (Tor) - Anna-Lena Schill(2), Linda Sattelmaier, Chantal Beutter(7), Evelyn Hoffmann(9/3), Lena Draheim(1), Stephanie Dähnel, Julika Schneider(3), Elena Seiz(2), Alexandra Brendle(6), Julia Eberhardt(2)

Trainer Stefan Martin

Beste Werferinen Hohenlohe: Verena Friedl(6), Nadja Sudahl(5), Kathrin Bauer(4)


Gelbe Karten/2 Minuten:
Kochertürn 3/2
Hohenlohe 1/0

7m-Strafwürfe/davon Tore:
Kochertürn 3/3
Hohenlohe 5/2

Frauen BL schlägt den Favoriten SV Heilbronn

Verdienter 24:23 Heimsieg gegen den SV Heilbronn am Leinbach

Am vergangen Samstagnachmittag, den 25.03.2017, traf die HSG Kochertürn Stein 2 auf den SV Heilbronn am Leinbach. Klarer Favorit in der Partie war auf Grund der vorliegenden Tabellensituation der SV. 

Die Gäste kamen wesentlich besser ins Spiel als die HSG, nach noch nicht einmal 10 lag die HSG 3:6 zurück. Die gesamte erste Halbzeit war geprägt von vielen Unsicherheiten in der Abwehr seitens der HSG. Nur sehr schwer gelang es den Mädels Anschluss an den SV Heilbronn zu halten. Dann kam noch das Pech für die Heimmannschaft hinzu: Viel zu oft wollte das Runde einfach nicht ins Eckige und man traf stattdessen nur das Metall. Die HSG Mädels konnten sich nicht für gut herausgespielte Situationen belohnen. Doch auch das Spiel der SV Heilbronn am Leinbach war von vielen Fehlern geprägt, weshalb sich die Gäste nicht mit einem höheren Vorsprung absetzen konnten. Mit einem 13:16 Halbzeitstand ging es in die Pause.

Die Divise für die zweite Halbzeit lautete auf jeden Fall eine bessere Abwehrleistung als in den ersten 30 Minuten. Denn nur so konnte man dieses Spiel noch gewinnen.

Gesagt, getan. Die Mädels starteten deutlich besser in die zweite Hälfte. Nach vier gespielten Minuten waren die Mädels der HSG auf Augenhöhe mit dem SV Heilbronn am Leinbach. Von nun an war es immer ein Kopf an Kopf Rennen, bis man in der 41 Minute durch Theresa Rauh in Führung ging. Durch diese Führung schöpften die Mädels der HSG neue Energie und man wollte dieses Spiel nicht mehr aus der Hand geben. So konnte sich die HSG in der 50. Spielminute mit 23:19 absetzen. Auch die Abwehr der Heimmannschaft stand besser, und gab es für den SV Heilbronn doch einmal ein Durchkommen, so stand die Torhüterin der HSG, Sophie Straub, parat. Es waren noch 10 Minuten zu spielen und wie man die Mädels der HSG Kochertürn Stein 2 kennt, wollten sie es bis zum Ende noch einmal spannend machen und ließen den SV Heilbronn bis auf 23:22 herankommen. Trotz der unkonzentrierten letzten 10 Minuten konnte das Spiel am Ende mit 24:23 gewonnen werden.

Glückwunsch Mädels, weiter so! 

Es spielten: Sophie Straub und Sabine Reistle (Tor), Franziska Frisch (2/1), 
Sabine Schad (3), Janet Hartmann (1/1), Madita Jochim, Vanessa Winzig, Theresa Rauh (3), Carina Körner, Andrea Straub (5), Julika Schneider (2), Anja Horny (8/2)

Kochertürn dreht Pausen-Rückstand gegen Tabellensiebten

HSG revanchiert sich mit 31:28(14:16)-Sieg bei Ober-/Unterhausen

Die Anspannung lag spürbar in der Luft, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle. Und das obwohl nur noch 5 Minuten zu spielen sind und die HSG mit 30:23 gegen den Tabellensiebten aus Ober-/Unterhausen weggezogen sind. Doch viel zu häufig haben die HSG-Fans ihr Team am Ende unkonzentriert und fahrig erleben müssen. Und viel zu häufig verspielten die Kochertürnerinnen in den letzten Spielminuten sicher geglaubte Punkte.

Anfangs kam die HSG schlecht in die Partie gegen die SG Ober-/Unterhausen. Die Gäste konnten nach belieben im Angriff agieren, die Abwehr stand fahrig und auch Torfrau Romina Frech erwischte keinen guten Tag. So konnte sich die SG bis zur 12. Minute auf 4:8 absetzen. HSG-Coach Stefan Martin reagierte und nahm die Auszeit. "Am Anfang hatten wir so gut wie keinen Zugriff auf den Gegner, doch nach der Abwehr-Umstellung sind wir dann auch sehr gut in unser Tempospiel gekommen", so Martin nach dem Spiel. Mit diesem Tempospiel und inzwischen Sophie Straub im Tor gelang es den HSG-Mädels Tor für Tor zu den Gästen aufzuholen. Zwar blieb die SG bis zum Pausenstand von 14:16 immer in Führung, doch das aggressive und gut durchdachte Spiel der HSG ließ für die zweite Halbzeit so einiges erhoffen.

Und mit dieser Einstellung kamen die Kochertürnerinnen auch aus der Kabine. Bis zur 32. Minute egalisierten sie mit einem Tor von Stephanie Dähnel die Führung der Gäste und zwei schnelle Rückraum-Treffer von Evelyn Hoffmann brachte die HSG mit zwei Toren in Führung. Die Gäste wirkten völlig perplex und so gelang der HSG die Führung bis in die 43. Minute auf 24:17 auszubauen. Doch nun stellten die Ober-/Unterhausenerinnen ihre Abwehr um und nahmen Evelyn Hoffmann und Alexandra Brendle in Manndeckung. Dies sorgte zuerst zwar für Verwirrung im HSG-Spiel, erwies sich dann aber als wahres Geschenk des Gästetrainers. Denn die Kochertürnerinnen stellten sich rasch darauf ein und nun trafen eben Sandra Graner oder Elena Seiz. Doch Chantal Beutter läutete mit dem 30:23 die letzten fünf Spielminuten ein. Nun warfen die Gäste nochmal alles in die Waagschale und wieder büßte die HSG einiges ihrer Führung ein. Doch Alexandra Brendles Tor zum 31:25 entschied in der 58. Minute das Spiel vollends. Der SG blieb nur noch etwas Ergebniskosmetik.

"Das wir zuhause gegen jeden Gegner mithalten können, haben wir schon mehrfach bewiesen", so ein sichtlich zufriedener HSG-Trainer Stefan Martin nach dem Sieg. "Das wir das am Ende aber doch recht sicher gewinnen, hätte ich nach der schlechten Anfangsphase wirklich nicht gedacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) - Anna-Lena Schill, Chantal Beutter(4), Claudia Mezger(2), Sandra Graner(6/2), Evelyn Hoffmann(9/3), Lena Draheim(1), Stephanie Dähnel(3), Julika Schneider, Elena Seiz(3), Alexandra Brendle(2), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG 3/0
SG 3/2

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG 6/5
SG 3/2

Mehr Pflicht als Kür

Kochertürn bezwingt Tabellenletzten Großbottwar mit 20:23(14:13)

Für beide Teams steht einiges auf dem Spiel, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Sporthalle. Für die Gäste aus Großbottwar ist es wohl einer der letzten Strohhalme, wollen sie sich noch vom Abstiegsplatz retten und bei der HSG Kochertürn/Stein gilt es den Abstand zu ebendiesen so groß wie möglich zu halten.

Obwohl die Vorzeichen für die HSG ganz gut stand - hatten sie doch das Hinspiel mit 23:27 gewonnen - kamen die Gäste besser ins Spiel. Zwar traf des erste Tor Alexandra Brendle, doch die Gäste legten postwendend doppelt nach. Und so mussten die HSG-Mädels von Beginn an hinterher rennen. Bis zur 13. Minute gelang es den Großbottwarerinnen sogar auf 4:7 davon zu ziehen - zuviel für HSG-Trainer Stefan Martin der nun schnell die Auszeit nahm. Neu eingestellt gelang es den Kochertürnerinnen nun auch bis zur 15. Spielminute auf 7:7 auszugleichen. Doch die Gegner passten sich an und so gelang es bis zur Halbzeit keiner der beiden Teams sich entscheidend abzusetzen und es ging beim Stand von 14:13 in die Halbzeitpause. "Wir sind heute unverständlicherweise sehr nervös und ängstlich in das Spiel gegangen. Und trotz einer wirklich schlechten ersten Halbzeit nehmen wir dann ein Tor Führung mit in die Pause", so HSG-Trainer Stefan Martin.

Auch die zweite Runde begann zunächst auf beiden Seiten schwach. Doch die HSG-Mädels schüttelten immer mehr ihre Nervosität ab und auch die technischen Fehler reduzierten sich deutlich. So konnten die HSG-Mädels auch endlich das eigentlich gewohnte Tempospiel auspacken. In der 45. Minute gelang es dann Evelyn Hoffmann, mit zwei mächtigen Rückraum-Treffern, die 22:18-Führung zu erspielen. Schnell versuchte der gegnerische Trainer Schlimmeres zu vermeiden und nahm die Auszeit. Doch dies bewirkte genau das Gegenteil. HSG Trainer Stefan Martin stellten sein Team nun auf eine 6:0-Abwehr um, mit der Großbottwar überhaupt nicht zurecht kam. Nichts gelang den Gästen in dieser Phase des Spiels. Dazu kam noch die bärenstarke Romina Frech im HSG-Kasten und so traf Großbottwar 17 lange Minuten nicht ein mal. Die HSG nutzte diesen Umstand natürlich aus und baute die Führung bis zur 53. Minute auf 28:18 aus. Viel zu spät fingen sich die Gäste wieder und verkürzten noch zum Endstand von 30:23. Doch dies war den HSG-Mädels egal, denn beide wichtigen Zähler blieben in Neuenstadt.

"Als wir Mitte zweiter Halbzeit endlich in unser Tempospiel gehen konnten, hatte Großbottwar dann nichts mehr entgegenzusetzen", so ein zufriedener HSG-Coach Stefan Martin.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) - Linda Sattelmaier(1), Chantal Beutter(4), Claudia Mezger(2), Sandra Graner(6/2), Evelyn Hoffmann(8/1), Lena Draheim, Stephanie Dähnel(1), Julika Schneider(1), Elena Seiz(3), Alexandra Brendle(4), Carolin Moser

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG Koch/Stein 3/1
TV Großbottwar 3/5

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG Koch/Stein 5/3
TV Großbottwar 3/2

SG Schozach-Bottwartal gegen HSG Kochertürn-Stein

Endlich wieder gepunktet

Am 11.03.2017 war die 2. Damen-Mannschaft der HSG Kochertürn-Stein zu Gast in Beilstein bei den Handballerinnen der SG Schozach-Bottwartal.

Die Aufgabe war klar – es müssen wieder Punkte eingefahren werden!
Es war jedoch gleich in der Anfangsphase zu erkennen, dass das nicht einfach wird. Das schnelle und druckvolle Spiel der gegnerischen Mannschaft erschwerte der HSG den Einstieg ins Spiel. Die Kochertürner Damen versuchten sich immer wieder an den Gegner heranzutasten – trotzdem bewahrte sich die SG Schozach-Bottwartal die Führung bis zum Halbzeitpfiff. Mit einem 13:11-Spielstand trafen die beiden Damenmannschaften in der zweiten Hälfte wieder aufeinander. Nach der Pause boten beide Mannschaften ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. Aufgrund mehrerer Zeitstrafen auf Seiten der SG-Mädels, entschied sich HSG-Trainer Deniz Gölcek in der 40. Minute für eine 2-fache Manndeckung des Gegners. Von nun an zeigten die HSGler, dass sie sich diese 2 Punkte nicht mehr nehmen lassen. So gelang Sabine Schad in der 46. Spielminute der 1. Führungstreffer zum 17:18. Ab diesem Zeitpunkt lag die HSG dann konstant, bis Spielende, in Führung. Letztendlich konnte durch eine gute Mannschaftsleistung – hervorzuheben ist hier aber trotzdem die überragende Franzi Frisch – ein Endspielstand von 21:25 erreicht werden und damit endlich mal wieder ein Sieg für die HSG2 eingefahren werden.

 Mädels, das war spitze. Weiter so! …Denn gewinnen ist so schön!

 Es spielten: S. Perlik, S. Straub, S. Reistle, F.Frisch (10/4), N. Jakob, S. Schad (4), J. Hartmann, M. Jochim, V. Winzig, T. Rauh (2), D. Obertautsch, A. Straub (2), J. Schneider (3), A. Horny (4).

 

 

 

Kochertürn verpasst Chance auf Tabellen-Verbesserung

HSG verliert nach schlechter 1. Halbzeit knapp gegen Tabellennachbar Bietigheim mit 26:27(12:15)

 

Die 1. Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein verpasst am vergangenen Samstag, mit der Niederlage gegen den Tabellennachbarn SG Bietigheim 3, zwei wichtige Zähler und eine Verbesserung des Tabellenplatz. 

 

Doch zunächst sah alles noch gut aus, für das Team von HSG-Trainer Stefan Martin. Mit dem 2:0 startete sie gut ins Spiel und ließen auf eine Revanche des Hinspiels hoffen. Damals führte die HSG zur Halbzeit mit 11:16 souverän und nach einer desaströsen zweiten Runde ging das Spiel am Ende an die Gastgeberinnen. Doch auch am vergangenen Samstag ging es nicht wie geplant weiter. Bis zur fünften Spielminute gelang Bietigheim der 3:3-Ausgleich. Doch die HSG-Mädels blieben am Ball und das Spiel bis zur zehnten Minute ausgeglichen. Doch die normalerweise solide Abwehr der HSG bröckelte. Immer häufiger gelang den Gästendie Linien zu durchbrechen und spielten sich Tor um Tor einen kleinen Vorsprung heraus. Auch die Auszeit in der 18. Minute von Trainer Stefan Martin entschärfte die Situation nicht. Die Kochertürnerinnen fanden einfach keinen Zugriff auf das Angriffsspiel der schnellen Bietigheimerinnen. Auch der eigene Angriff war nicht konsequent genug und die HSG ließ zu viele einfache Chancen links liegen. So gingen die Gäste verdient mit der 12:15-Führung in die Halbzeitpause.

 

Anscheinend fand HSG-Coach Stefan Martin die richtigen Worte in der Kabine, denn die HSG fand in der zweiten Runde deutlich besser in die Partie. Nun stand die Abwehr viel sicherer und erschwerte es den Gästen sichtbar in gute Wurfpositionen zu kommen. Gelang es trotzdem durchzukommen war eine bestens aufgelegte Sophie Straub im Kochertürner Kasten, die in der 2. Halbzeit mit mehreren Paraden glänze. Auch im Angriff war die HSG nun effektiver. Vor allem Chantal Beutter brachte mit vier Treffern die HSG in dieser Phase wieder in Schlagdistanz. Bis zur 40. Minute glichen die HSG-Mädels zum 20:20 aus. Rasch nahm Bietigheim die Auszeit. Die nun folgenden Spielminuten lieferten sich die beiden Kontrahenten ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen das bis zur 58. Minute, beim Stand von 25:25, keinen Sieger fand. Eigentlich wäre dieses Ergebnis ein gerechtes gewesen. Doch das Spiel wurde nochmal hektisch und beide Teams versuchten als Sieger vom Platz zu gehen. Nun war das Glück nicht auf der Seite der HSG-Mädels und gleich zweimal verfehlte der Ball das Ziel nur knapp. Auf der anderen Seite hatte Bietigheim da mehr Glück und ein abgefälschter Ball besiegelt am Ende das 26:27.

"Die 2. Halbzeit haben wir viel Engagierter gespielt. Die Abwehr war wacher, aber wir dann haben gerne kleine Aussetzer drin die uns am Ende das Genick brechen", so HSG-Coach Stefan Martin nach dem Spiel. "Aber unser grösstes Manko bleibt zur Zeit einfach der Rückraum, aus dem zu wenig einfache Tore kommen", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (beide Tor) - Anna-Lena Schill(1), Linda Sattelmaier, Chantal Beutter(6), Claudia Mezger, Annika Gröger, Sandra Graner(5/0), Evelyn Hoffmann(5/4), Lena Draheim, Julika Schneider(3), Elena Seiz(2), Alexandra Brendle(3), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin

 

Gelbe Karten/2 Minuten:

HSG Koch/Stein 4/3

SG Bietigheim 4/3

 

7m-Strafwürfe/davon Tore:

HSG Koch/Stein 5/4

SG Bietigheim 2/2

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