HSG Kochertürn / Stein
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Gute Ansätze bei der HSG Kochertürn/Stein 2

Am vergangenen Sonntag war die HSG zu Gast beim Tabellenführer in Lauffen.

Von Beginn an war allen klar, dass dies keine einfache Aufgabe geben würde. Zumal die HSG auf einige Spielerinnen verzichten musste.

Die Damen aus Lauffen legten gleich richtig los und führten bis zur 16. Minute mit 11:2 Toren. Der HSG viel es in der Abwehr schwer, sich auf die 7. Feldspielerin der Lauffener einzustellen, so dass diese immer wieder zur Torerfolgen kamen. Auch der harzfreie Ball wollte nicht so richtig ins Tor der Lauffener und einige klare Chancen wurden in dieser Phase vergeben. Coach Deniz Gölcek zog daraufhin die Auszeitkarte. Danach stand die Abwehr besser und auch im Angriff fielen mehr Tore auf Seiten der HSG. Mit einem Spielstand von 19:7 ging es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit kam die HSG deutlich besser ins Spiel. Die Angriffe wurden besser ausgespielt, so dass man immer wieder zu Torerfolgen kam. Spielte Lauffen im Angriff mit 6 Feldspielerinnen, gab es für sie kaum ein Durchkommen durch die Abwehr der HSG. Leider scheiterte die HSG im Abschluss zu oft (der Ball war aber auch wirklich schlecht zu greifen J), so dass Lauffen am Ende mit 34:16 siegte.

Fazit:

Die Mädels der HSG zeigte trotz personeller Ausfälle gegen den starken, bisher ungeschlagenen Gegner aus Lauffen Kampfgeist. Es wurden deutlich weniger technische Fehler als in vergangenen Spielen gemacht und auch in der Abwehr war wieder eine Steigerung zu sehen. An diesen guten Ansätzen muss nun weiter gearbeitet werden.

Es spielten:

Jessica Schenk (TW);

Vanessa Rehn (2), Melanie Hubmann, Janine Weippert, Anna Körner, Sabine Schad, Kim Jenette (1), Madita Jochim (1), Elisabeth Reis (2), Andrea Straub (4), Lisa Niklaus (3), Theresa Rauh (2), Alina-Marie Scifres (1)

HSG Herren verschenken gegen bissige Hornissen leichtfertig einen Punkt

SpG Walldürn : HSG Kochertürn/Stein 30:30 (14:16) Als der HSG Trupp am späten Sonntagabend in die Nibelungenhalle in Walldürn kam, traute man anfangs seinen eigenen Augen nicht. Die Beleuchtung und die Temperatur in der harzfreien Nibelungenhalle ließen zu Wünschen übrig. 🙄🤯🚫Verzichten musste Coach Habrock zwar auf Topscorer Magic Mike, jedoch konnte er sonst aus dem Vollen schöpfen. Doch dies alles soll keine Ausrede sein, für das, was daraufhin in den 60 Minuten auf dem Spielfeld folgen sollte. Die HSG kam halbwegs gut ins Spiel und lag nach einer viertel Stunde mit 7:10 in Führung. Jedoch war man danach in der Abwehr löchrig wie ein Schweizer Käse, weshalb die Walldürner Hornissen 3 Minuten später schon wieder ausgleichen konnten (10:10 in der 18. Minute). Bis zur Halbzeit spielte man nun wieder etwas konsequenter im Angriff und konnte so eine knappe 2-Tore-Führung herausholen (14:16). Leider verletzte sich in dieser Phase noch Mittelmann Laubes unglücklich am Fuß und konnte deshalb das ganze Spiel nicht mehr eingesetzt werden. Gute Besserung an dieser Stelle!!! In der Halbzeitpause schwor Coach Habrock seine Jungs noch einmal ein, jetzt endlich eine sattelfeste Abwehr zu stellen und über eine schnelle erste/zweite Welle die Hornissen müde zu spielen. Jedoch konnte man leider erneut nicht an die Vorgaben des Trainers anknüpfen. Aufgrund dieser Tatsache konnte sich die HSG nie richtig absetzen und man blieb lediglich immer 1-3 Tore in Front. Die zahlreichen Zuschauer sahen immer wieder das gleiche Spiel. Die HSG erzielte ein Tor und im darauffolgenden Angriff brachte man die Walldürner ins Zeitspiel. Jedoch konnten die aggressiven Hornissen an diesem Tag dann trotzdem immer einen Stich in die HSG Abwehr setzen und den Wikinger im Tor überwinden. So kam es wie es kommen musste und es stand 4 Minuten vor Ende 28:29 für die HSG. Der starke Axolottl ging ins 1:1 und holte eine 2 min Strafe und einen 7m raus. Captain Spezi vergab leider (am Ende waren es 5 verworfene 7m), jedoch zeigte man Moral und eroberte sich in Überzahl wieder den Ball. Dem starken Debütanten Arthur Lippert gelang daraufhin in der 57. Minute das 28:30 (danke für den Kasten Arthur) und die HSG Bank jubelte im Gefühl des sicheren Sieges. Im darauffolgenden Angriff zwang man die ideenlosen Walldürner wieder ins Zeitspiel, jedoch warf ein Rückraumspieler der Gäste in letzter Sekunde aufs Tor und wurde währenddessen von Mittelblocker Fischle unfair zu Fall gebracht. Der Ball schlug trotzdem im Tor des Wikingers ein und es stand plötzlich nur noch 29:30 und man war fast bis Spielende in Unterzahl. Im darauffolgenden Angriff nahm sich der HSG Rückraum einen zu frühen Abschluss und Walldürn war wieder in Ballbesitz. Der Rechtsaußen der Hornissen kam aufgrund einer Unstimmigkeit in der HSG Abwehr dann leider völlig frei zum Abschluss und das Spiel stand plötzlich aufs Messers Schneide (30:30 nach 59 Minuten). Im folgenden Angriff tankte sich der zweikampfstarke Axolottl wieder stark durch und die Hornissen Abwehr konnte sich nur mit einem Foul helfen. Zum darauffolgenden 7m trat der vom Punkt sonst sehr sichere Moritz an, jedoch zeigte der Hornissen Torwart eine starke Parade und der Ball ging nicht über die Linie. Nun hatten die Hornissen noch einmal den Ball und der Heimcoach Teichert nahm direkt eine Auszeit. Glücklicherweise blieb der letzte Angriff der Heimmannschaft erfolglos und somit musste man sich am Ende mit einem völlig unnötigen 30:30 Unentschieden zufrieden geben. Die Enttäuschung stand allen HSG'lern ins Gesicht geschrieben und die Walldürner jubelten über ihren Punkt gegen den Tabellenführer. Es spielten: Daniel "the Viking" Feyerabend (Tor), Nico "die Krake" Weber (Tor), Tim "Laubes" Laubenheimer (1), Adrian Fischle (2), Marko Nietsch, Tobias "Mr. Robot" Breitenöther (2), Axel "Axolottl" Schwerdtle (7), Nico "Captain Spezi" Keicher (6), Moritz "Mo" Schwerdtle (1), Andreas "Andi" Mies, Dennis "Tontschi" Tontsch (8/6), Arthur Lippert (2), Stefan Viel, Quentin "Quennes" Walter (1). Trainer: Fabian Habrock Wenn man das komplette Spiel in Führung ist und am Ende nicht mit einem Sieg belohnt wird, fühlt sich der Punkt definitiv wie eine Niederlage an. Jedoch hat man sich dieses Unentschieden selber zuzuschreiben! Wäre man nur annährend so souverän wie Schiri Bernhardt gewesen, hätte man das Spiel locker gewinnen können. An dieser Stelle ein Kompliment an die starke Schiedsrichter-Leistung über 60 Minuten! Danke an die mitgereisten Fans, dass ihr euch dieses K(r)ampf-Spiel angetan habt. Das war sicherlich alles andere als ein Handball-Leckerbissen! Die HSG Männer hoffen, nächste Woche beim Spitzenspiel in Hardheim auf alle erdenkliche Unterstützung der treuen HSG Fans. Wir brauchen euch!!!Werdet zum 8. Mann und schreit die Jungs zum Sieg. 👏🏻🗣👫🔥💥In der Walter-Hohmann-Schulsporthalle trifft nämlich am kommenden Sonntag um 17.30 Uhr der verlustpunktfreie Tabellenzweite aus Hardheim (8:0 Punkte) auf die 1. Platzierten HSG-Herren (11:3 Punkte). Einem spannenden Spitzenspiel steht also nichts mehr im Wege. Die Jungs wollen und müssen jetzt eine Reaktion zeigen, wenn man die Saisonziele nicht gefährden will!☝️💪 ⚪️⚫️ #nurdieHSG #vorwärtsHSG #hsgks #Kopfhoch #SorryCoach #guteBesserungLaubes #nächsteWochewirdesbesser #Spitzenreiter

Letzte zehn Minuten kosten HSG Sieg

Kochertürn/Stein verliert trotz guter zweiter Runde in Remseck mit 29:27(17:14)

Zwei Minuten waren am Sonntag in Remseck erst gespielt, als die Spielerinnen und Trainer eine unfreiwillige Pause einlegen durften. Ganze sechs Minuten dauerte es nämlich bis die Verantwortlichen eine fehlerhaft eingetragene Spielerin im elektronischen Spielbericht korregieren konnten. Aber nicht nur der Computer hatte sozusagen Sand im Getriebe, auch das Angriffsspiel der HSG Kochertürn/Stein lief anfangs überhaupt nicht rund.

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Ärgerliche Niederlage der HSG Kochertürn/Stein 2 gegen Buchen

HSG Kochertürn/Stein 2 verliert zu Hause gegen den TSV Buchen

Am vergangenen Samstag war der TSV Buchen zu Gast in der Helmbundhalle. Jeder weiß, dass die vergangenen Spiele gegen den TSV Buchen nicht einfach waren und man mit harten Badagen kämpfen muss.

Die ersten Spielminuten waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Das erste Tor fiel jedoch zu Gunsten der Gäste. Die HSG konnte jedoch bis zum 3:3 (12. Min.) über ein 6:6 (20. Min.) gut mithalten. Selbst die sonst so stabile Abwehr lies zu wünschen übrig und der TSV Buchen konnte sich Tor um Tor auf ein 7:10 Halbzeitstand absetzten.

In der zweiten Hälfte des Spiels schien nichts mehr zu funktionieren seitens der Kochertälerinnen. Wenig Laufbereitschaft, zu viele Pass- und Fangfehler und Unstimmigkeiten in der Abwehr ermöglichten dem TSV Buchen sich weiter auf ein 12:18 (45. Min.) abzusetzen. Auch eine Auszeit brachte nicht den gewünschten Erfolg und Trainer Deniz Gölcek fehlten die Worte. Am Ende verlor man das Spiel mit 16:23.

Ein Dank gilt Elisabeth Reis die kurzfristig eingesprungen war um uns zu unterstützen.

Das nächste Spiel der HSG Kochertürn/Stein 2 findet am Sonntag, den 25.11.2018 um 17:30 Uhr gegen den TSV Lauffen/Neipperg, dem aktuellen Tabellenführer statt.

Für die HSG spielten:
Sabrina Perlik (TW), Jessica Schenk (TW), Vanessa Rehn (1/1), Anna Körner (2), Sabine Schad (1), Kim Jenette (1), Madita Jochim, Anna Jochim, Elisabeth Reis (4/2), Andrea Straub (6), Lisa Niklaus (1), Theresa Rauh, Alina-Marie Scifres.

HSG kämpft sich an die Tabellenspitze!!!

SG Gerabronn-Langenburg : HSG Kochertürn/Stein 25:30 (12:12) Die Jungs von Coach Habrock haben nach dem Spiel in Crailsheim ihr Zwischenziel erreicht und grüßen endlich vom Platz an der Sonne in der KLB!!! ☀️😁Nach dem 6. Spieltag konnte die HSG (10:2) vorläufig an dem bisherigen Spitzenreiter TV Hardheim III (8:0 Punkte) vorbeiziehen, ehe es jedoch am 25.11 in Hardheim zum großen Spitzenspiel kommt.☝️☝️☝️Da der Spielplan es so will, gastieren die Hardheimer eine Woche später am 01.12 dann auch schon zum wohl vorentscheidenden Rückspiel in der Helmbundhalle. ⚫️⚪️ Doch nun zum heutigen Spielgeschehen. Halbzeit 1 ist schnell erzählt. Die Jungs vom Kocher begannen trotz der langen Anreise gut und gingen nach einer viertel Stunde mit 4:7 in Führung. Aufgrund des mittlerweile leider bekannten Auswärts-Chancenwuchers konnte man sich jedoch nicht weiter absetzen und die SG kam bis zur Halbzeit sogar auf ein 12:12 heran. Dies war nur möglich, da sich die HSG Jungs zwei unnötige 2-min-Strafen wegen Meckerns einholten (danke an Quennes und Marko für den Gerstensaft) und reihenweise freie Konter verworfen wurden. In der Halbzeit gab es eine deutliche Ansprache von Coach Habrock und er monierte an die Grundhandballtugenden der Seinen. Es sollte nun endlich eine stabile Abwehr gestellt werden und vorne die Würfe auch ohne "Bepp" besser platziert werden. Die HSG Männer schienen dieses Mal gut zugehört zu haben und wollten nicht für noch mehr graue Haare ihres Trainers verantwortlich sein.😉 Endlich war man konsequenter und entschlossener im Abschluss. Vor allem Tontschi, der in der ersten Hälfte häufig Pech im Abschluss hatte, zeigte nun sein wahres Gesicht und verwandelte nun seine Chancen wie gewohnt sicher. Somit stand es nach 45 Minuten 17:23. Die schnellen Tempogegenstöße waren nur möglich, da die Abwehr nun besser stand und der Wikinger im HSG Tor seinen Kasten vernagelte! 🧔 😈 Am Ende des Spiels konnte man beim Wikinger mehr als 20 gehaltene Bälle notieren. Nun war die Gegenwehr der Hohenloher gebrochen und Coach Habrock konnte munter durchwechseln. Einen freudigen Moment gab es in der 59. Minute, als JJ sein erstes Tor des Tages beisteuerte, was gleichzeitig das feuchtfröhlichste (weil 30.) war. Danke auch dir für den Gerstensaft. 🍻🎉 Schlussendlich konnte die HSG einen absolut verdienten Auswärtssieg einfahren. Es gilt jedoch an den gezeigten Schwächen in der kommenden Trainingswoche zu arbeiten, sodass man für das Spiel am Sonntag in Walldürn gerüstet ist. Es spielten: Daniel "the Viking" Feyerabend (Tor), Nico "die Krake" Weber (Tor), Fabian "Coach" Habrock (Tor), Tim "Laubes" Laubenheimer (4), Marko Nietsch, Tobias "Mr. Robot" Breitenöther (1), Axel "Axolottl" Schwerdtle (4/1), Nico "Captain Spezi" Keicher (3), Moritz „Mo“ Schwerdtle (3/3), Dennis "Tontschi" Tontsch (10/5), Jonas "JJ Bär" Schneider (1), Denis "Bale" Röthel, Stefan "Mr. 100%" Viel (1), Quentin "Quennes" Walter (3). Die Mannschaft bedankt sich bei allen mitgereisten Schlachtenbummlern und würde sich über eine ähnliche Unterstützung nächsten Sonntag um 18.30 Uhr in Walldürn sehr freuen. #nurdieHSG #vorwärtsHSG #hsgks #Spitzenreiter #Siegesserie #Auswärtssieg #esgehtauchohneHarz #sorryfürdiegrauenHaareCoach#nächsteStationWalldürn

HSG scheitert am Strafpunkt

Kochertürn/Stein verliert in Hohenacker mit 27:22(15:11)

Sieben verworfene Siebenmeter kosten die HSG Kochertürn/Stein am vergangenen Sonntag in Hohenacker möglicherweise zwei Punkte. Denn am Ende gewinnt der zweitplatzierte SV Hohenacker-Neustadt mit fünf Toren Differenz.

Das Spiel beginnt zunächst gut für die HSG-Mädels. In der siebten Spielminute netzt Stephanie Dähnel zum 2:4 ein. Doch dann dreht die aggressive und flinke offene Manndeckung der Gastgeberinnen auf und den Kochertürnerinnen fällt es sichtlich schwer Chancen herauszuspielen. Fünf Minuten später drehen so die Hausherrinnen die Partie und führen mit 7:5. HSG-Trainer Christian Schellhas nimmt die Auszeit. Doch auch neu eingestellt tut sich sein Team schwer. Vor allem die wieder einsatzbereite und gleich bestens aufgelegte Romina Frech im Tor verhindert durch mehrere Paraden, dass die Gastgeberinnen weiter davonziehen. Doch ab der 21. Minute, beim Stand von 10:8, gelingt der HSG plötzlich gar nichts mehr und Hohenacker erhöht bis zur 28. Spielminute auf 15:8. Doch die HSG-Mädels gaben sich nicht auf und verkürzten durch Treffer von Ina Kühner, Julia Tauber und Chantal Beutter auf 15:11.

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HSG Kochertürn/Stein 2 unterliegt beim SV Heilbronn am Leinbach mit 30:17

Am vergangenen Sonntag Abend war die 2. Damen-Mannschaft der HSG Kochertürn/Stein zu Gast in Frankenbach bei den Handballerinnen des SV Heilbronn.

Gleich zu Beginn war klar, dass dies keine einfache Aufgabe wird. Auf Seiten der HSG konnte zu Beginn gut aufgespielt werden. So startete man konzentriert und sicher in die erste Hälfte, was zur Folge hatte, dass man über das 1:0 bis hin zum 3:0 in Führung gehen konnte. Leichtsinnige Fehler schlichen sich nach und nach ein, sodass der Vorsprung dahin schmolz. Die Mädels des SV Heilbronn am Leinbach glichen zum 3:3 aus und konnten ihre Torerfolge ausbauen. Doch die HSG kämpfte sich in den letzten Minuten der ersten Halbzeit bis auf ein 12:8 zurück ins Spiel.

Die zweite Halbzeit zeigte jedoch deutlich, dass der fehlende Torwille, sowie Unstimmigkeiten in der Abwehr an diesem Tag nicht ausgleichbar waren. So musste man Tor um Tor den SV Heilbronn davonziehen lassen. Der Endstand von 30:17 spiegelt dies deutlich wieder.

Es spielten: S. Perlik (Tor), J. Schenk (Tor), M. Jochim, A. Körner, S. Schad, A. Scifres, L. Niklaus, T. Rauh, C. Körner, M. Hubmann, K. Jenette, F. Mörsch,
A. Straub

HSG weiter auf Siegkurs

Kochertürn/Stein schlägt auch Herrenberg 2 mit 25:20(13:8)

Wieder kann die Mannschaft von Trainer Christian Schellhas am Sonntag einen Sieg feiern und sich so in der Tabelle weiter Richtung Mittelfeld hocharbeiten. Doch zunächst sah es in der Neuenstadter Helmbundhalle überhaupt nicht nach zwei Punkten aus.

Denn die Kochertürnerinnen erwischten keinen guten Start. Gleich drei Mal scheiterten sie in den ersten drei Minuten an der starken Gäste-Torhüterin Sophia Holzner. Doch mit Treffern von Chantal Beutter und Stephanie Dähnel gelang der HSG in der zehnten Minute, der bisher recht torarmen Partie, der 3:3-Ausgleich. Nun lief es besser für die Gastgeberinnen und bis zur 15. Minute spielten sie eine 8:5-Führung heraus. Genug für den Gästetrainer, der die Auszeit nimmt.

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